Villingen-Schwenningen Nachtbus-Linien 25, 26, 27 und 28: Die ‘NachtAcht’ nimmt wieder Fahrt auf.

26.06.2020: Die Stadtverkehrslinien in der Stadt Villingen-Schwenningen fahren bereits seit einiger Zeit wieder nach regulärem Fahrplan. Aufgrund der Corona bedingten Einschränkungen des öffentlichen Lebens in unserer Stadt blieb der Betrieb des Nachtbusses, die ‘NachtAcht’, jedoch bislang ausgesetzt.

In den letzten Wochen sind vielfältige Lockerungen der Corona bedingten Einschränkungen durch die Landesregierung beschlossen und umgesetzt worden. Ein abendlicher und nächtlicher Besuch der Innenstädte von Villingen und Schwenningen ist wieder lohnenswert geworden. Dies möchte die Stadt noch vor Ferienbeginn unterstützen.

Der Nachtbus ‘NachtAcht’ nimmt daher zum ersten Juli-Wochenende, Samstag, 4. Juli, den Betrieb auf und bietet somit Nachtschwärmern wieder den gewohnten Service an.

Die ‘NachtAcht’ bietet einen zuverlässigen öffentlichen Busverkehr zwischen 0 und 3 Uhr. Durch die Linienführungen der vier neuen Nachtbus-Linien 25, 26, 27 und 28 werden sowohl Wohnbezirke mit der Innenstadt als auch der Zwischenortsverkehr komfortabel erschlossen. Mit maximal einem Umstieg an den zentralen Umsteigepunkten Bahnhof Villingen oder Busbahnhof Schwenningen sind die beiden großen Stadtbezirke miteinander verbunden.

Neuhausen Linie 40-41-45: Vollsperrung der Forststraße führt zu Fahrplanänderungen, ab dem 29.06.2020 – für ca. zwei Wochen.

24.06.2020: Schwarzwald-Baar-Kreis. Ab Montag, 29. Juni werden in der Forststraße in Königsfeld–Neuhausen Kanal- und Fahrbahnarbeiten durchgeführt. In diesem Zusammenhang muss die Forststraße ab dem Gasthaus Engel für zirka zwei Wochen voll gesperrt werden. Dadurch werden die Busse der Linien 40, 41 und 45 in ihrer Verkehrsführung nach Königsfeld beeinträchtigt. Während der Bauphase kann die Bushaltestelle „Neuhausen Oberdorf“ nicht angefahren werden.

Busse der Linie 40 aus Richtung Villingen über Obereschach in Richtung Königsfeld fahren mit Baubeginn über Neuhausen und Erdmannsweiler nach Königsfeld. Die Haltestelle „Neuhausen Oberdorf“ kann nicht bedient werden, als Ersatz dient die Haltestelle „Neuhausen Kirche“.

Fahrten der Buslinie 41 von Königsfeld über Neuhausen nach Erdmannsweiler/Weiler–Fischbach verkehren ab Königsfeld über Erdmannsweiler und bedienen dann mittels einer Stichfahrt die Haltestelle „Neuhausen Kirche“, ehe sie über die Haltestelle „Erdmannsweiler Sonne“ in Richtung Fischbach weiterfahren. Auch hier dient die Haltestelle „Neuhausen Kirche“ als Ersatz für die Haltestelle „Neuhausen Oberdorf“.

Bei Fahrten der Buslinie 45 von Königsfeld in Richtung Schabenhausen–Niedereschach können bei der Fahrt nach Königsfeld-Neuhausen weder die Haltestelle „Neuhausen Kirche“ noch die Haltestelle „Neuhausen Oberdorf“ bedient werden. Dafür wird die Haltestelle „Neuhausen, Abzw. Schabenhausen“ in Richtung und Gegenrichtung bedient.

Aufgrund der Stichfahrten nach Neuhausen bzw. die etwas längere Umleitungsstrecke über Erdmannsweiler, sind die Fahrzeiten zwangsläufig verlängert. Leider können dadurch teilweise Anschlüsse in Königsfeld oder in Erdmannsweiler nicht gehalten werden.

Fützen Linie 912 – 913 – 914: Erhebliche Verkehrsbehinderungen, wegen Bauarbeiten auf der B314. Verspätungen von bis zu einer Stunde möglich. Dauer der Baustelle ist noch nicht bekannt.

24.06.2020: Aufgrund von Straßenbauarbeiten auf der B314 kommt es im Bereich Fützen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Verspätungen von bis zu einer Stunde (!!!).

Anschlüsse der o.g. Linien in Blumberg-Zollhaus können nicht gehalten bzw. erreicht werden. Es werden Fahrten ausfallen umso die darauf folgenden wieder gem. Fahrplan zu fahren.

Leider wurden wir als Verkehrsunternehmen im Vorfeld nicht über die Baumaßnahmen informiert, so konnten wir auch unsere Kunden vorab nicht informieren. Auch wissen wir nicht, wie lange die halbseitige Straßensperrung mit Ampelregelung auf der B314 andauern wird.

Der Rückstau reicht derzeit bis Randen und Kommingen, so dass nicht nur die 913 direkt sondern indirekt auch die 912 u. 914 betroffen sind!

Zu weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:

VGB 07720-99780 oder per Mail an info@v-g-b.de

Entschädigungsaktion für die Bahnstrecke: Donaueschingen / Seebrugg und nach Freiburg-Endingen / Breisach, durch das Verkehrsministerium BW und der Eisenbahnverkehrsunternehmen. Für den Zeitraum zwischen Juli 2019 bis Januar 2020.

22.06.2020: Zu weiteren Informationen und zum Rückerstattungsformular: Klicken Sie bitte hier

Diese Erstattung erhalten Sie ausschließlich über die oben angegebene Homepage, nicht über den VSB.

Hüfingen Linie 900: Sperrung Haltestelle – Schaffhauser Straße – ab 29.6.2020

22.06.2020: Aufgrund von Bauarbeiten kann ab 29.06.2020 auch die Linie 900 nicht mehr an der Haltestelle „Hüfingen, Schaffhauser Straße“ halten. Als Ersatz dient während dieser Zeit, wie bei der Linie 910, die Haltestelle „Hüfingen Rathaus“.

Durch die Umleitungsstrecke wird es zu Verspätungen kommen. Anschlussverbindungen, insbesondere Schienenanschlüsse, können eventuell nicht gehalten werden. Die Umstiege in Blumberg Zollhaus Bahnhof auf die Linien 912 und 913 und in Riedböhringen auf die Linie 914 sollen weiterhin ermöglicht werden.

Da entlang des Linienwegs der Linie 900 im Laufe des Sommers weitere Baumaßnahmen anstehen, kann es ab Ende Juli eventuell zu weiteren Einschränkungen für die Stadt Hüfingen kommen. Bitte informieren Sie sich entsprechend vor Fahrtantritt.

Villingen: Neuer Service für Kunden des Öffentlichen Nahverkehrs: Fahrscheinverkauf in Villingen im Franziskaner, ab Montag, den 22.06.2020

12.06.2020 Auf Initiative des Geschäftsführers der Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar GmbH (VSB), Stefan Preuss, und Bürgermeister Detlev Bührer, wird ab Montag, 22. Juni, ein zusätzlicher Service für Buskunden angeboten. Die Tourist-Info & Ticket-Service der Wirtschaft und Tourismus Villingen-Schwenningen GmbH bietet dann im Franziskaner neben Veranstaltungskarten auch Fahrscheine des Öffentlichen Nahverkehrs an.

Dieser neue Service soll Kunden den durch die Corona-Pandemie erschwerten Zugang zum Öffentlichen Nahverkehr erleichtern, solange noch nicht alle Busse fahrerseitig mit schützenden Plexiglasscheiben ausgestattet sind. Die Fahrscheine können während der Öffnungszeiten erworben werden (Montag bis Freitag 10-18 Uhr) – auch samstags (9-17 Uhr) sowie sonn- und feiertags (11-17 Uhr), und stellen somit auch zeitlich eine Ergänzung zum Angebot der VSB-Geschäftsstelle am Bahnhof Villingen dar.

Das Verkaufspersonal der Tourist-Info wird hierzu durch den VSB kostenlos geschult.

Die Verwaltung von Abo-Karten erfolgt weiterhin ausschließlich über die VSB-Geschäftsstelle.

Die Stadtverwaltung bedankt sich beim VSB und der WTVS, die diesen neuen Service ermöglichen.

09.06.2020 Mehrwertsteuer-Reduzierung: VSB verschiebt Tarifanpassung auf Januar 2021

VS-Villingen, 09.06.2020
Der Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar (VSB) gibt die Reduzierung der Mehrwertsteuer an seine Fahrgäste weiter.
Gemäß dem von der Bundesregierung verabschiedeten Konjunkturpaket werden zwischen 1. Juli und 31. Dezember 2020 die Mehrwertsteuersätze reduziert. Im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) soll eine Absenkung von 7 Prozent auf 5 Prozent erfolgen.
Der VSB gibt diese Mehrwertsteuersenkung direkt an die Fahrgäste weiter. Zu diesem Zweck wird eine bereits eingeleitete Tariferhöhung zum 1. August 2020 ausgesetzt und auf den 1. Januar 2021 verschoben. „Die Fahrpreise bleiben damit für unsere Fahrgäste bis zum Jahresende konstant. Mit der Verschiebung der Tarifanpassung profitieren die Bus und Bahnfahrgäste im Schwarzwald-Baar-Kreis so schnell wie möglich und in vollem Umfang“ erläutert Stefan Preuss, Geschäftsführer des VSB.
Diese schnelle Reaktion wurde möglich, da die Verkehrsunternehmen des VSB auf eine Anpassung der Fahrpreise an die gestiegenen Betriebskosten verzichtet haben, obgleich diese bereits von allen erforderlichen Gremien beschlossen war. Eine Mehrwertsteuersenkung zum 1. Juli wäre laut VSB aufgrund des erforderlichen Vorlaufs für die Umstellung der Fahrkarten-Vertriebssysteme bei den Verkehrsunternehmen ohnehin nicht umsetzbar gewesen. Der VSB verspricht sich von dieser Maßnahme eine zusätzliche Nutzung der Busse und Bahnen und eine Rückkehr zur Normalität im ÖPNV. „Die Installation der Trennschutzscheiben zum Schutz der Fahrgäste und Fahrer in Bussen mit der gleichzeitigen Wiederaufnahme des Fahrkartenverkaufs beim Fahrer macht große Fortschritte. Gleichzeitig kehren die Fahrplanangebote auf Straße und Schiene zum Regelfahrplan von vor der Corona-Krise zurück“, ergänzt Stefan Preuss.

Schwenningen Linie 14: Sanierung der Gunnentalstraße/Wannenstraße in Schwenningen geht ab 8. Juni bis ca. Ende Juli weiter – Kreuzungsbereich während Arbeiten voll gesperrt – Verkehr wird örtlich umgeleitet

Die Sanierungsarbeiten in der Schwenninger Gunnentalstraße schreiten voran. Ab Montag, 8. Juni, wird mit den Sanierungsarbeiten im Kreuzungsbereich Gunnentalstraße/Wannenstraße (Bauabschnitt 3) fortgefahren. Der Kreuzungsbereich wird voll gesperrt. Der Verkehr wird örtlich umgeleitet: Die Gunnentalstraße ist über die Straße Hintere Wiesen erreichbar, die Wannenstraße kann über die Hafnerstraße oder den Waldfriedhof angefahren werden.

Ebenso wird der Busverkehr umgeleitet: Für die Dauer der Vollsperrung der Wannenstraße wird die Linie 14 (Rinelen – Schwenningen Busbahnhof – Waldfriedhof – Messe – und zurück) durch die Reutestraße umgeleitet. Die Haltestelle Wannenstraße wird ortsnah verlegt. Die Haltestelle Hammerstattbrücke kann jedoch nicht mehr angefahren werden, Kunden werden gebeten auf die Haltestellen Waldfriedhof oder auf die Ersatzhaltestelle in der Wannenstraße auszuweichen. Die wichtigen Ziele Neckarschule und Waldfriedhof können wie gewohnt über die Haltestelle Waldfriedhof erreicht werden. Mit der Baumaßnahme erfolgt zudem ein barrierefreier Ausbau der Haltestelle Hammerstattbrücke.

Die Bauarbeiten im Kreuzungsbereich dauern bis Ende Juli an. Danach wird mit dem letzten Bauabschnitt der Sanierungsarbeiten in der Wannenstraße Nr. 54 bis zum Kreuzungsbereich der Hafnerstraße begonnen.

Die Stadt bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Maßnahme und die damit verbundenen Einschränkungen.

Da der Verkauf noch nicht in allen Bussen im VSB möglich ist, können Sie auch an den DB-oder Ringzugautomaten ein Ticket erwerben. Hier finden Sie eine Übersicht der Standorte sowie eine Anleitung für den Fahrkartenverkauf, mit Bildern von beiden Automaten.

Tippen Sie bitte hier zur Anleitung Ticketkauf am DB Automat

Die DB – Automaten, befinden sich im VSB:

in Triberg – St.Georgen – Villingen – Schwenningen Donaueschingen und Hüfingen Mitte.

Tippen Sie bitte hier zur Anleitung Ticketkauf am HzL – Ringzugautomat

Tippen Sie bitte hier zur Auflistung Rinzug Haltestellen mit Automaten

Bitte beachten: Der Automat 4001 / Donaueschingen Bahnhof, wird erst noch aufgestellt, daher ist er kursiv dargestellt.

Den Ringzug-Automaten am Standort Hüfingen-Mitte (2024) gibt es nicht mehr. Seit Einführung der Breisgau-S-Bahn steht dort ein Gerät von DB Vertrieb.

Hüfingen Linie 910: Sperrung Haltestelle Schaffhauser Straße ab 08.06.2020. Zweiter Abschnitt ab ca. Juli 2020

Aufgrund von Bauarbeiten kann ab Montag 08. Juni 2020 die Haltestelle „Hüfingen, Schaffhauser Straße“ nicht mehr von den Bussen der Linie 910 bedient werden. Die Busse der Linie 910 fahren über die Dögginger Straße von/nach Hausen vor Wald. Als Ersatz dient die Haltestelle Hüfingen Rathaus.

Die Bauarbeiten erfolgen in verschiedenen Bauabschnitten. In diesem ersten Bauabschnitt verkehrt die Linie 900 auf unverändertem Linienweg durch Hüfingen.

In einem weiteren Bauabschnitt ab ca. Juli wird es jedoch auch hier zu Einschränkungen kommen. Bitte informieren Sie sich entsprechend vor Fahrtantritt.

Absage der nächsten geführten Ringzug-Wanderungen am 10.06.20 und 08.07.20

Die urspringlich am 10.06.20 (Tuttlinger „Waldbiotope“) und 08.07.20 (Mit dem Moosführer durchs Schwenninger Moos) geplanten Ringzug-Wanderungen werden aufgrund der Auswirkungen der Corona-Krise abgesagt. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Weitere Auskünfte erhalten Sie über das Kontaktformular, per Mail an info@ringzug.de oder zu den Geschäftszeiten auch telefonisch unter 07721 913 7760.

Schonach Linie 7268-7270-7274: Bauarbeiten vom 04.06.2020 bis ca. 31.10.2020 in der Triberger Straße.

Wegen Bauarbeiten vom 04.06.2020 bis ca. 31.10.2020 in der Triberger Straße in Schonach zwischen Mühlenstr. und Hauptstr.,

wird der Verkehr mit Ampelregelung an der Baustelle vorbeigeleitet.

Dadurch muss die Haltestelle Triberger Straße beidseitig mehrfach verlegt werden. Bitte achten Sie auf den Standort der Ersatz-Haltestellen.

Aasen-Heidenhofen- LINIE 7279: Umleitungen/Verspätungen durch Bauarbeiten ab 15.06. – 31.07.2020

Wegen Sperrung der Straße von Aasen bis Ortsende Heidenhofen vom 15.06.2020 bis ca. 31.07.2020 kann die Haltestelle Heidenhofen nicht angefahren werden.

Es wird eine Ersatzhaltestelle am Ende der Kreuzstraße Ecke Gemeindeverbindungsstr. Aasen/Heidenhofen eingerichtet. Bitte benützen Sie diese Ersatz-Hast.

Bitte beachten Sie bei ihren Fahrtplanungen, das es zu Verspätungen kommen kann und Sie dadurch direkte Anschlüsse nicht erreichen.

27.05.2020. Schrittweise Wiedereinführung des Fahrkartenverkaufs, ab 01.06.2020 in den Bussen des VSB

27.05.2020. Ausgerüstet mit Trennschutzvorrichtung ist der Verkauf von Fahrkarten im Bus wieder möglich.

Wieder vorne in den Bus einsteigen und die Fahrkarte beim Fahrpersonal kaufen können – hierfür rüsten die Busunternehmen im Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar (VSB) derzeit ihre Busflotten mit den dafür notwendigen Trennschutzvorrichtungen auf. Ab sofort kann deshalb der vormals selbstverständliche Service schrittweise wieder angeboten werden: Sobald ein Trennschutz zwischen Fahrpersonal und Fahrgastraum eingebaut ist, wird der vordere Einstieg und der Fahrkartenkauf im Bus wieder aufgenommen.
Damit normalisiert sich die Situation im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Landkreis Schwarzwald-Baar kontinuierlich. Aufgrund der Corona-Einschränkungen war sowohl das Fahrplanangebot vorübergehend angepasst, als auch der vordere Einstieg und der Fahrkartenverkauf in den Bussen zum Schutz der Fahrgäste und des Fahrpersonals ausgesetzt worden.
Für Fahrgäste gilt weiterhin die verpflichtende Mund-Nase-Bedeckung im ÖPNV. Diese ist bundesweit vorgeschrieben, da das Einhalten von Mindestabständen nicht immer umsetzbar ist. Die neu installierten Trennschutzvorrichtungen in den Bussen heben diese Hygieneregel nicht auf. „Weiterhin gilt zum gegenseitigen Schutz, dass in Bus und Bahn und auch an den Haltestellen Mund und Nase bedeckt sind. Unsere Fahrgäste sind hier dankenswerterweise sehr diszipliniert und praktizieren diese Schutzregel mit großer Akzeptanz“ fügt Stefan Preuss, Geschäftsführer des VSB, an.

Sicherheit in Bus und Bahn

20.05.2020. Erstattung der Eigenanteile für zwei Monate durch das Land Baden-Württemberg: Abbuchung der Eigenanteile der VSB-Schüler-Abos für die Monate Mai und Juni ausgesetzt

Die Corona-Epidemie stellt nicht zuletzt die Verkehrsunternehmen im ÖPNV vor existenzielle Herausforderungen. Trotz wegbrechender Einnahmen bei den Fahrscheinverkäufen muss das Verkehrsangebot aufrechterhalten werden, was zu entsprechenden Aufwendungen führt. Verkehrsminister Hermann hatte daher bereits im März bei den Eltern dafür geworben, die Schüler-Abos trotz der Schulschließungen aufgrund der Corona-Pandemie nicht zu kündigen und dafür gleichzeitig einen finanziellen Ausgleich angekündigt.

Bereits auf die Ankündigung hin hatte der Schwarzwald-Baar-Kreis zusammen mit dem Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar (VSB) die Eigenanteile der Eltern für den Monat Mai nicht mehr eingezogen. Am 12. Mai hat die Landesregierung nun konkret beschlossen, dass landesweit 36,8 Millionen Euro für den Ausgleich der Eigenanteile der Eltern zur Verfügung gestellt und für zwei Monate die Eigenanteile im Schüler-Abo für die Bestandskunden je Verkehrsverbund übernommen werden.

Die Umsetzung des Beschlusses obliegt nun den Kreisen und Verbünden. Der Kreistag hat am 18. Mai beschlossen, den bereits ausgesetzten Abbuchungen für Mai nun auch die für Juni folgen zu lassen. Dies bedeutet, dass auch für die Schüler-Abos Juni 2020 keine Eigenanteilszahlungen der Eltern abgebucht werden.

Der Landkreis und der VSB begrüßen diese Reaktion des Landes Baden-Württemberg. Stefan Preuss, Geschäftsführer des VSB: „Wir freuen uns für die Eltern und den Schüler-Abo-Bereich. Wir müssen allerdings betonen, dass ergänzende Maßnahmen erforderlich sind, um den öffentlichen Personennahverkehr im Bestand zu retten. Die Bus- und Bahnunternehmen halten das Verkehrsangebot im Sinne der Daseinsvorsorge aufrecht – trotz gleichzeitig massiver Einnahmenrückgänge. Ohne Rettungsschirmverfahren ist der ÖPNV schon sehr bald in seiner Struktur gefährdet“. Die Branche befürchtet bundesweit Fahrgeldausfälle in Höhe von 5 Milliarden Euro. Die Verkehrsministerkonferenz hat mit Beschluss vom 14. Mai die Bundesregierung zu einem Rettungsschirm für den ÖPNV aufgefordert.

2-Schluchten-Bus – Linie 950 startet am Samstag, den 16.05.2020 mit Saison.

(Schwarzwald-Baar-Kreis) Aufgrund der aktuellen Situation musste der Saisonstart der Wutachschlucht-Wanderbusse verschoben werden. Doch am Samstag, 16. Mai kann die Saison nun endlich beginnen und die Busse, welche mehrmals täglich an die beliebten Einstiegsstellen der Wutach- und Gauchachschlucht fahren, können wieder rollen. Den aktuell gültigen Fahrplan gibt es [ Hier ] oder auf www.efa-bw.de.

08.05.2020. Neue VSB-Geschäftsführung ab Mai 2020 / Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar

Neue VSB-Geschäftsführung ab Mai 2020 / Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar  Villingen-Schwenningen (08.05.2020) 

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VSB-Geschäftsführer Stefan Preuss

Stefan Preuss (53) ist seit 1. Mai Geschäftsführer der Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar GmbH (VSB). Er folgt auf Mickaél Pandion, der das Unternehmen verlassen hat. 

Stefan Preuss ist Diplom-Volkswirt und Verkehrsentwicklungsplaner und seit mehr als 20 Jahren im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) tätig. Vor seinem Wechsel zur VSB nach Villingen war er Geschäftsführer des Tarifverbund Ortenau (TGO) in Offenburg. Zuvor war er in der Geschäftsstellenleitung der Ortenau-S-Bahn GmbH (OSB) und beim Regio Verkehrsverbund Lörrach (RVL) tätig. 

Über den Verkehrsverbund Schwarzwald Baar (VSB)

Der VSB hat den Zweck ein einheitliches Fahrkartensystem für alle Bus- und Bahnleistungen im Gebiet des Landkreises Schwarzwald-Baar anzubieten und abzurechnen. Weiterführende Übergangslösungen zu Nachbarverbünden und überregionale Kooperationstarife sind ergänzende Bestandteile des Angebots. Das VSB-Fahrkartensortiment ist Ergebnis der Zusammenarbeit mit den leistungserbringenden Bus- und Bahnunternehmen im Verbundgebiet, dem Landkreis Schwarzwald-Baar und dem Land Baden-Württemberg. Der Verbund bewirbt und informiert über den gesamten ÖPNV im Kreisgebiet. Dazu werden den Fahrgästen über das VSB-Kundencenter Tarif- und Fahrplanauskünfte sowie der FahrkartenAbonnentenservice angeboten. Auskünfte können vor Ort in Villingen oder per Telefonhotline, Internet oder über gedruckte Infoflyer abgefragt werden. 

02.05.2020 „Land beschließt ÖPNV-Rettungsschirm“

Pressemitteilung 02.05.2020. Baden-Württemberg hat heute Rettungsschirm für Bahnen und Busse beschlossen. Minister Hermann: „Baden-Württemberg ist das erste Bundesland, das den öffentlichen Verkehr wie auch der Reisebusbranche mit einem Rettungsschirm durch die Krise hilft“ – Land stellt insgesamt 240 Millionen Euro bereit. Baden-Württemberg hat heute einen Rettungsschirm für den ÖPNV und die Busunternehmen in Baden-Württemberg beschlossen. Das Land stellt 200 Millionen Euro für den öffentlichen Verkehr mit Bahnen und Bussen bereit, um die gravierenden Einnahmeausfälle aufgrund des drastischen Rückgangs der Fahrgäste und somit des Wegfalls der Ticketeinnahmen sowie der Kündigungen der Abonnements zu kompensieren.

Hinzu kommt ein zweites Programm in Höhe von 40 Millionen Euro für die meist kleinen und mittleren Unternehmen der Reisebusbranche, deren Einnahmen durch die Corona-Krise vollständig weggebrochen sind.

Damit geht das Land einen wesentlichen und entscheidenden Schritt, um zu einer raschen Lösung zu kommen. Die Landesregierung erwartet jedoch vom Bund, dass er sich in mindestens gleicher Höhe an einem umfassenden Rettungsschirm für den ÖPNV beteiligt und seine Aufgabe der Sicherstellung der kritischen Infrastruktur wahrnimmt.

Verkehrsminister Winfried Hermann MdL sagte: „Dass der Rettungsschirm so schnell kommt, ist ein großartiger Erfolg. Wir sind das erste Bundesland, das einen solchen Rettungsschirm aufspannt. Die Mittel bewahren den öffentlichen Verkehr vor einem Einbruch und viele Unternehmen vor der Pleite. Das hat das Land verhindert. Der öffentliche Verkehr ist systemrelevant. Die Aufgabe der Politik ist es, diesen zu stabilisieren. Vor allem geht es darum, zu verhindern, dass der öffentliche Verkehr nach der Krise schlechter dasteht als vorher. Wir wollen, dass die Menschen einen zuverlässigen, umweltfreundlichen und sicheren ÖPNV nutzen können. Die Klimaveränderung macht keine Pause.“

Ein umfassender Rettungsschirm für die Einnahmeverluste von Bahnen und Bussen könne nur eine Gemeinschaftsleistung von Bund, Land, Kommunen und Unternehmen sein, so Hermann weiter. Der finanzielle Bedarf liegt nach aktuellen Schätzungen bereits bei 480 Millionen Euro in diesem Jahr allein für Baden-Württemberg. Mit den 200 Millionen Euro übernimmt Baden-Württemberg einen großen Anteil des finanziellen Bedarfs, den Bund, Land und Kommunen gemeinsam schultern müssen.

Minister Hermann: „Wir gehen als Land damit mutig den ersten Schritt, weil wir eine rasche Lösung brauchen. Klar ist aber auch: Wir können das als Bundesländer nicht alleine stemmen. Um sicher zu gehen, dass der Nahverkehr wirklich gerettet ist, sind zusätzliche Hilfen des Bundes notwendig und auch die kommunale Seite muss mithelfen. Wir erwarten vom Bund, dass er sich in mindestens gleicher Höhe beteiligt. Die Verhandlungen mit dem Bund laufen.“

Warum der Rettungsschirm notwendig ist, erläuterte Minister Hermann: „Ein Großteil der Unternehmen sind öffentliche Unternehmen, jedoch privatwirtschaftlich organisiert. Sie müssen wie Private wirtschaften, haben aber einen öffentlichen Auftrag, den sie erfüllen müssen. Sie haben in der Regel kein Polster, aus dem sie das Defizit finanzieren könnten. Gerade und in der Fläche gibt es viele kleine und mittlere private Unternehmen, die überwiegend im öffentlichen Auftrag oder zum Teil auch eigenwirtschaftlich und ohne Verkehrsvertrag, fahren. Ob privat oder öffentlich, die zulässigen Gewinne sind gering. Die Unternehmen können die entgangenen Einnahmen nicht in Zukunft durch Gewinne wieder wettmachen. Deshalb helfen diesen Unternehmen keine Kredite, weil sie diese nicht oder kaum zurückzahlen können.“

Die Ankündigungen des Rettungsschirms ist nach der Übernahme der Kosten für die Schülertickets in Höhe von 36 Millionen Euro (siehe Pressemitteilung vom 12. Mai 2020) der weitere notwendige Schritt, um eine wichtige Grundsäule der Grundinfrastruktur des Landes aufrecht zu erhalten und den Weiterbetrieb des Nahverkehrs zu gewährleisten.

Villingen Bus 7280: Wegen Bauarbeiten an der B 33 kann die Haltestelle Landratsamt vom 04.05. – ca. Ende Oktober 2020 nicht bedient werden.

Wegen Bauarbeiten auf der B 33 kommt es zu Änderungen auf der Linie 7280. Die Haltestelle Villingen Landratsamt kann in beide Fahrtrichtungen nicht bedient werden.

Alle Fahrten von und nach Bad Dürrheim fahren dann über Marbach.

Die direkten Schnellverbindungen über die B 33 zu gewissen Fahrzeiten, die normalerweise nicht von Villingen über Marbach nach Bad Dürrheim fahren, bedienen die Haltestellen in Marbach nicht.

Da es durch das erhöhte Verkehrsaufkommen auf unserem Linienweg zu Staus kommen kann, berücksichtigen Sie dies bitte bei ihren Reiseplanungen. Anschlüsse können nicht garantiert werden. Die Bauarbeiten gehen vom 04.05.2020 bis ca. Ende Oktober.

Zu weiteren Fragen, wenden Sie sich bitte an:

Südbadenbus Tel.: 07721-928529 oder per Mail an: nl-vl@dbregiobus-bw.de

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Wie verhalte ich mich in Bus und Bahn, was ist mit der Maske, was kann ich tun, um Abstand zu halten? – Kurzfilm

Da die Schulen in Deutschland nun schrittweise wieder öffnen, wird es bei den Schülerinnen und Schülern – eine der zahlenmäßig größten Kundengruppen des ÖV – auf dem sonst gewohnten Schulweg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einige Unklarheiten aufgrund der beschlossenen Corona-Schutzmaßnahmen geben: Wie verhalte ich mich in Bus und Bahn, was ist mit der Maske, was kann ich tun, um Abstand zu halten? Es geht auch darum, das Vertrauen in die Beförderung mit Bus und Bahn sicherzustellen.

23.04.2020. Mund und Nase bedecken ab 27. April in Bus und Bahn verpflichtend

(Schwarzwald-Baar-Kreis) Ab Montag, 27. April, gilt in Baden-Württemberg zum Schutz anderer Personen vor einer Verbreitung des Coronavirus die Pflicht, im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und beim Einkaufen eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Damit ist ausdrücklich kein medizinischer Mundschutz gemeint. Es genügt ein Schal, Tuch oder eine selbst gemachte oder gekaufte Stoffmaske. Der Mund- und Nasenschutz muss auch von Kindern ab sechs Jahren getragen werden.

Im Regionalbus- und Bahnverkehr sowie in den Stadtverkehren Villingen-Schwenningen und Donaueschingen, müssen bei der Benutzung des ÖPNV Nase und Mund ab Montag, 27. April bedeckt sein. Dies gilt bereits auf Bahn- und Bussteigen, also vor Einstieg in Bus und Bahn. Die Fahrgäste sind selbst dafür verantwortlich, eine Alltagsmaske oder eine entsprechende Bedeckung von Mund und Nase für die Fahrt mit Bus und Bahn zu beschaffen. In den Bussen und Bahnen werden keine Masken für die Fahrgäste bereitgestellt oder verkauft. Im Bedarfsfall können im VSB-KundenCenter in VS-Villingen Mundschutzmasken ausschließlich für Fahrten im ÖPNV käuflich erworben werden. Käufer einer VSB MonatsCard erhalten eine Mundschutzmaske im VSB-KundenCenter gratis. Kunden, die im Besitz einer VSB AboCard sind, erhalten je Kalenderwoche maximal fünf Mundschutzmasken gratis. Diese Regelung gilt auch für Schüler im Schülerlistenverfahren mit einem ungekündigten VSB SchülerjahresAbo, jeweils solange der Vorrat reicht.

Weiterhin gelten die allgemeinen Hygienehinweise:

  • Husten oder Niesen in die Armbeuge, auch wenn ein Mund und Nasenschutz getragen wird
  • beim Husten und Niesen von anderen Personen abwenden
  • Gesicht möglichst nicht berühren
  • so wenig wie möglich im/am Bus berühren
  • enge Kontakte mit anderen Fahrgästen vermeiden
  • regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife

Um die Fahrgäste und die Busfahrer zu schützen, bleibt der Vordereinstieg bis auf weiteres geschlossen. Fahrgäste können über die hinteren Türen der Fahrzeuge einsteigen. Auch Fahrausweise können derzeit nicht beim Fahrer erworben werden. Tickets können vor Fahrantritt an den Automaten der Bahnstationen oder im VSB-KundenCenter am Villinger Bahnhof erworben werden.

Die Städte Villingen-Schwenningen und Donaueschingen, der VSB und das Landratsamt appellieren dringend an die Eigenverantwortung der Fahrgäste, die ab 27. April verpflichtende Bedeckung von Mund und Nase einzuhalten, die wichtigsten Hygieneregeln zu beachten und bitten weiterhin um gegenseitige Rücksichtnahme in dieser schwierigen Situation. Die Busfahrer können und werden diese Regelungen nicht kontrollieren können. Stichprobenartige Kontrollen durch die Ortspolizeibehörden sind jederzeit möglich. Im Konfliktfall wird die Polizei hinzugezogen.

Aufen Linie 7282: Sperrung wegen Brückenbau vom 23.03. – ca. 31.07.2020

Wegen Bauarbeiten auf der Linie 7282 Brigachtal > Donaueschingen und zurück von Montag, dem 23.03.2020 bis ca. 31.07.2020 kommt es zu folgenden Änderungen:

Fahrten von Donaueschingen nach Brigachtal fahren vom Bus – Bhf direkt über Grüningen mit Bedienung der Hast.

Grüningen Rebberg nach Brigachtal. Die Fahrt Donaueschingen Grüningen endet in Aufen.

Fahrten von Brigachtal nach Donaueschingen bedienen die Hast Grüningen Rebberg und fahren dann direkt zum Bus Bhf Donaueschingen.

Schwenningen Buslinie 12: Sperrung der Haltestelle – Neckarbad – ab 15.01.2020

Wegen Bauarbeiten in der Lupfenstraße, kann ab dem 15.01.2020 die Haltestelle – Neckarbad – nicht angefahren werden. Bitte benutzen Sie solange die Ersatzhaltestelle – Neuffenstraße –

Baustelle

Villingen: Sperrung Peterzeller Str. – Haltestelle verlegt ab 01.01.2020

Ab dem Fahrplanwechsel am 01.01.2020 wird die Haltestelle Kirnacher Straße und Peterzeller Straße Süd der Linie 8 wegen der kaputten Brücke verlegt.
Vor der Kreuzung Richthofenstraße wird beidseitig die Ersatzhaltestelle Kirnacher Straße eingerichtet. In der Sebastian-Kneipp-Str. wird beidseitig eine Ersatzhaltestelle für die Peterzeller Str. Süd eingerichtet. (siehe Plan)

Die Umleitung dauert bis zur Fertigstellung der neuen Brücke.

Nachtbus

Alle feiern, einer fährt!

Mit dem Nachtbus unbeschwerte Stunden in VS genießen

Seit September können Nachtschwärmer in Villingen- Schwenningen das Auto getrost zuhause stehen lassen: „Die Nacht 8“ heißt das neue Angebot der Verkehrsgemeinschaft Villingen-Schwenningen (VGVS). Mit vier Linien ist der Nachtbus jeweils samstags und sonntags ab 0:00 Uhr unterwegs. Die letzte Tour startet zwischen 3 und 4 Uhr morgens. Die Linien sind farblich und numerisch unterteilt:

Die blaue Linie 25 deckt den Schwenninger Norden ab (Klinikum – Feintechnikschule – Spittelstraße – Rinelen – Deutenberg – Schramberger Straße), die orange Linie 26 fährt den Schwenninger Süden an (Polizeihochschule – Grabenäckerstraße – Eisstadion – Busbahnhof).

Die grüne Linie 27 verkehrt im Villinger Süden (Bahnhof – Benediktinerring – Vöhrenbacher Straße – Hammerhalde – Hotelfachschule – Bahnhof).

Schließlich kümmert sich die rote Linie 28 um den Villinger Norden (Bahnhof – Vorderer Eckweg – Wöschhalde – Vockenhausen – Benediktinerring – Romäusring – Bahnhof).

Besonders attraktiv ist, dass die Fahrgäste über die beiden Busbahnhöfe zwischen den Stadtbezirken pendeln können. Besitzer einer Abo- oder ZeitCard fahren kostenlos.
Für Fahrgäste ohne Abo- oder ZeitCard sind Einzeltickets – je nach Anzahl der Zonen – ab 2,30 € ohne Aufschlag erhältlich.

Stadtbus VS

Stadtbus VS – noch öfter unterwegs

15 Linien fahren künftig im 30-Minutentakt

Stadt investiert zusätzlich 2,75 Millionen Euro in Stadtbus VS / 40 neue Haltepunkte

Die Fahrgäste des Stadtbus VS können sich auf tolle Neuerungen und ein verbessertes Angebot freuen. Dafür nimmt die Stadt Villingen-Schwenningen viel Geld in die Hand und bezuschusst den Stadtbusverkehr künftig mit 4,75 Millionen Euro, bisher waren es rund zwei Millionen Euro. Die Buslinien werden weiter unter der Regie der Verkehrsgemeinschaft VS (VGVS) betrieben.

Die zugehörigen Zahlen beeindrucken: In Villingen-Schwenningen und den Ortsteilen gibt es 300 Haltepunkte mit 139 Wartehäuschen. 40 neue Haltepunkte sind geplant: das sorgt für kürzere Fußwege zur nächsten Haltestelle – diese sind innerstädtisch nun jeweils nicht mehr weiter als 400 Meter voneinander entfernt.
Die 15 VS-Buslinien fahren künftig von montags bis freitags zwischen 5.30 Uhr und 23.30 Uhr alle 30 Minuten. “Mehr Verlässlichkeit durch konsequent vertaktete Linien im 30-Minutentakt und einen einheitlichen Fahrplan das ganze Jahr über ohne Ferien: Das sind unsere wichtigsten Anliegen”, sagt Bürgermeister Detlev Bührer. Auch das Angebot an Samstagen und Sonntagen wird deutlich ausgeweitet. Die Rufbusse werden damit überflüssig.
“Wir sind zukünftig mit 30 Bussen, das sind acht zusätzliche Fahrzeuge, im Stadtgebiet unterwegs, die in einem Jahr 140.000 Stunden innerstädtisch in Villingen-Schwenningen fahren werden”, informiert Manfred Schürmann, einer der drei VGVS-Geschäftsführer.

“Gerade für die Mitarbeiter des Schwarzwald-Baar-Klinikums bedeutet das neue Angebot eine enorme Verbesserung”, so Alexander Schmid, verantwortlicher Mitarbeiter im Grünflächen- und Tiefbauamt. Die Mitarbeiter kommen ab Januar pünktlich um 5.45 Uhr zur Frühschicht an und nach dem letzten Dienst um 23.30 Uhr nach Hause – auch durchgehend am Wochenende.
Auch Bewohner der Wöschhalde dürfen sich freuen: Künftig fahren die Busse beispielsweise durch die Oderstraße und die Tiroler Straße.

Angebunden werden auch die Duale Hochschule und das Seniorenwohnheim in der Schramberger Straße in Schwenningen. Forciert wird der barrierefreie Ausbau von Haltestellen und Wartehäuschen mit Wetterschutz. 28 Haltestellen sind bereits barrierefrei umgebaut.Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick:

  • Konsequent vertaktete Linien im 30-Minuten-Rhythmus
  • 40 neue Haltepunkte, dadurch kürzere Fußwege
  • Stadtbusverkehr erhält
  • 4,75 Millionen Euro Zuschuss
  • 30 Busse werden im Einsatz sein, acht mehr als bisher
  • Einheitlicher Fahrplan ganzjährig, ohne Ferieneinschränkung
  • 15 Buslinien fahren montags bis freitags alle 30 Minuten zwischen 5.30 und 23.30 Uhr
  • Ausbau der barrierefreien Haltestellen
  • Angebot wird an Samstagen und Sonntagen deutlich gesteigert
  • Keine Rufbusse mehr, keine Voranmeldungen notwendig
  • Bessere Anbindung an das Schwarzwald-Baar-Klinikum
  • Eigener Kurs für Studierende und Bewohner in der Dattenberg- und Sperberstraße
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Mit Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft auf den ersten Platz

VSB-Fahrgäste wählen Hamayoun Raja Sheikh zum „Busfahrer des Jahres“.

Die Fahrer sind zweifelsohne die Gesichter der VSB. Sie repräsentieren ihre Busunternehmen und sorgen täglich dafür, dass die vielen Fahrgäste sicher unterwegs sind. Hier ein Lächeln, da eine hilfsbereite Geste – das kommt bei den Kunden an. Auch in diesem Jahr durften die VSB-Kunden wieder ihren „Busfahrer des Jahres“ wählen: Mittels Aufhängern in den Bussen stimmten die Fahrgäste ab und haben entschieden: Hamayoun Raja Sheikh von Petrolli-Reisen heißt der Gewinner.

Mit „Guten Morgen, wie geht’s?“ und einem freundlichen Lächeln begrüßt Hamayoun Raja Sheikh jeden Tag viele seiner Fahrgäste. Höflich und hilfsbereit, so kennen und schätzen sie den Busfahrer von Petrolli-Reisen. „Ich freue mich und danke allen, die mich gewählt haben“, sagt der Gewinner.

Den 39-jährigen Schwenninger mit pakistanischen Wurzeln kann man getrost als „Shooting-Star unter den Busfahrern“ betiteln: Der gelernte Restaurantfachmann arbeitet erst seit wenigen Monaten als Busfahrer. Aber wie wird man zum „Busfahrer des Jahres“? „Ich versuche einfach, den Leuten Aufmerksamkeit zu schenken. Ich helfe Personen mit Handicap beim Einsteigen oder nehme mir die Zeit, um Fragen von Fahrgästen zu beantworten. Es gibt viele, die es einfach nur schön finden, wenn ich sie freundlich begrüße“, erklärt er und ergänzt lächelnd ergänzt: „Manche bringen mir sogar Brezeln oder Kaffee mit.“

Für seinen ersten Platz erhielt er bei der Ehrung während des „VSB-Dialogs“ in Hüfingen 200 Euro. 100 Euro bekam der Zweitplatzierte, Heinz Klingele (Fischer-Reisen), und über 50 Euro freute sich die Dritte, Marina Holpp (SBG). Alle drei bekamen eine Urkunde, einen Restaurant-Gutschein und einen Wellness-Tag im Solemar, dazu gab es Wein- oder Blumenpräsente sowie einen Kalender.

Mitmachen bei der Abstimmung lohnte sich auch für die Fahrgäste: Denn unter den Teilnehmern wurden ein Hiddelis-Gutschein im Wert von 100 Euro und mehrere Gutscheine im Wert von jeweils 50 Euro verlost.

Fotowettbewerb

Die schönsten Motive rund um Bus und Bahn

Die Kunden des VSB gingen auf Motivjagd.

Beim Fotowettbewerb „Mit dem VSB durch den Schwarzwald-Baar-Kreis“ konnten Teilnehmer bis zum 30. September ihre schönsten Motive rund um Bus und Bahn im Landkreis einsenden. Eine dreiköpfige Jury suchte das schönste Kundenfoto unter zahlreichen Einsendungen aus. „Wir hatten wieder die Qual der Wahl, es waren viele sehr schöne Motive dabei“, sagt Jury-Mitglied Cordula Biermann vom Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis.
Mit in der Jury saßen Mickaél Pandion (VSB-Geschäftsführer) und Frank Fetzer (Amtsleiter Straßenverkehrsamt im Landratsamt). Die Nase vorn hatte schließlich das Ringzug-Foto von Magdalena Steinebach, aufgenommen in Donaueschingen.

„Das Bild besticht durch seine besondere Lichtstimmung. Auch die Kameraperspektive und die Tiefenwirkung durch die Pflanzen im Vordergrund haben uns sehr gut gefallen“, begründet Mickaél Pandion die Wahl auf den ersten Platz.

Bereits seit 2015 veranstaltet der VSB den Fotowettbewerb.
Mit den zwölf schönsten Motiven wird ein Kalender für das kommende Jahr gestaltet. Die offizielle Preisverleihung fand bereits Anfang Dezember im Bahnhofssaal Hüfingen beim „VSB-Dialog“ statt. Die Gewinnerin durfte 500 Euro in Empfang nehmen, für den Zweitplatzierten Lennard Rapp gab es 300 Euro, und Sabine Preiser mit ihrem Motiv vom Villinger Busbahnhof darf sich über 100 Euro und den dritten Rang freuen. 50 Euro erhielten die Plätze vier bis zwölf.

Alle Gewinner bekamen zusätzlich auch einen VSB-Kalender.

Blauer Bus

Fahrzeuge des VSB fahren künftig in Blau / barrierefrei und mit WLAN-Hotspot

Start im Stadtverkehr VS / Busse absenkbar für leichten Zustieg

Schwungvoll lackierte Busse mit weiß-gelber Farbe und rotem VSB-Schriftzug: So sind die Busse des Verkehrsverbunds Schwarzwald-Baar seit einigen Jahren bekannt. Jetzt dürfen sich die Fahrgäste im Verbundgebiet auf neu gestaltete, blaue Busse freuen.

Einige davon fahren bereits im Stadtgebiet Villingen-Schwenningen und sind jetzt schon ein Blickfang. „Mir gefällt die Farbe sehr gut, sie wirkt frisch und positiv“, lobt die 33-jährige Svenja Matthes aus Villingen. Aber warum der Farbwechsel? „Im Zuge der Neuausschreibung von Buslinien kann das Landratsamt gewisse Vorgaben für die Busse machen“, erläutert Inga Adam von der VSB-Geschäftsstelle in Villingen. Die neue Farbe ist ein Teil dieser Neuerungen. Die Gesellschafter der VSB – das sind die einzelnen Busunternehmen – werden das Farbkonzept nach und nach umsetzen. Stellt sich noch die Frage, warum denn ausgerechnet blau? „Die Farbe ist angelehnt an das Blau der Werbelinie des Landratsamtes zum ‚Quellenland Schwarzwald-Baar-Kreis‘“, klärt Adam auf.

Doch nicht nur die Farbe ändert sich. Die Bus-Gesellschafter bieten für die Kunden noch mehr Service: Die sogenannten Niederflurfahrzeuge, die künftig zum Einsatz kommen, werden mit einer Absenk-Einrichtung ausgestattet. Dies soll ein möglichst barrierefreies Einsteigen für Rollstuhlfahrer und Fahrgäste mit Rollatoren ermöglichen. Im Innenraum des Busses, nahe der hinteren Tür, ist dafür Platz für mindestens einen Rollstuhl und einen Kinderwagen oder alternativ zwei Fahrräder vorgesehen. Dazu gibt es für Menschen mit Rollatoren passende Sitzplätze für eine gefahrlose Fahrt.

Müssen auf bestimmten Strecken aus topographischen oder straßenbaulichen Gründen mal Standardlinienbusse eingesetzt werden, verfügen diese Fahrzeuge über eine Hebeeinrichtung, die es Rollstuhlfahrern, Nutzern von Rollatoren und Fahrgästen mit Kinderwagen ermöglicht, ohne fremde Hilfe einzusteigen.
Wohlfühlen wie im Wohnzimmer heißt das Motto: Dazu gehört die richtige Wohlfühl-Raumtemperatur dank neuester Klimatechnik, und ein WLAN-Hotspot in jedem Bus sorgt dafür, dass die Passagiere mobil im Internet surfen können.

Wir wünschen viel Spaß bei der Fahrt!

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