Verkehrsminister Hermann: Schüler-Abos bitte nicht kündigen!

Ministerium arbeitet an Ausgleichslösung für nicht genutzte Schülertickets in der Corona-Pause

ÖPNV und Busunternehmen sind auch nach Corona-Krise notwendig

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann hat Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern sowie die Verkehrsverbünde und anderen Beteiligten darum gebeten, die Schülertickets für den öffentlichen Nahverkehr nicht zu kündigen, sondern normal weiter laufen zu lassen. Dies könne dazu beitragen, kleine und mittelständische Busunternehmen sowie andere Verkehrsbetriebe vor gravierenden wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise bis hin zur Insolvenz zu bewahren. Der Minister sagte: „Alle sollten jetzt verantwortungsbewusst ihren Beitrag leisten“. Er kündigte am Sonntag in Stuttgart eine Ausgleichsregelung für die im April bezahlten, aber nicht dem Zweck entsprechend nutzbaren Schülertickets an. Der Verkehrsminister appellierte zugleich an die kommunale Ebene, ebenfalls einen Beitrag zum Erhalt der betroffenen Unternehmen zu leisten: „Wenn wir nicht umsichtig und vorsorgend handeln, haben wir nach der Corona-Krise eine Krise beim Schülertransport“.

Die Corona-Pandemie stelle ganze Branchen vor völlig neue Herausforderungen – so auch die Busunternehmen im ÖPNV, mahnte der Minister. Angesichts der Schließung von Schulen und Bildungseinrichtungen, des Wegfalls von Schulwegen und ausgedünnten Ferienfahrplänen im ÖPNV würden Verkehrsverbünde und das Verkehrsministerium immer häufiger nach einem Rettungsschirm für entfallende Fahrgelderlöse im ÖPNV gefragt. Denn immer mehr Eltern stellen die Kosten für ein weiterlaufendes Schüler-Abo für Bahn und Bus in Frage. Doch die Verkehrsunternehmen, allen voran viele mittelständische Busunternehmen lebten von diesen Tickets. Ein Wegbrechen dieser Einnahmen würde viele Betriebe in große Schwierigkeiten bis hin zur Insolvenz bringen.

Der Verkehrsminister betonte: „ÖPNV ist eine zwingend erforderliche Infrastruktur. Wichtig ist jetzt der Erhalt der Busunternehmen, denn auch nach der Corona-Krise muss der ÖPNV noch funktionieren. Das Land unterstützt die Kommunen und Kreise mit einer Soforthilfe von 100 Millionen Euro. Dazu gehört auch der Ausgleich der Schülerbeförderung. Die genaue Abrechnung erfolgt später.“

Minister Hermann erläuterte: „Wir arbeiten insgesamt an einem Notfallplan für Bahn und Bus, denn die Fahrgastnachfrage und die Einnahmen sind derzeit niedrig. Dennoch muss der ÖPNV als wichtige Infrastruktur funktionieren. Als ersten Schritt eines Notfallplans erhalten wir unsere Zahlungen an die Bahnunternehmen aufrecht, auch wenn wir bedingt durch die Corona-Krise Einschränkungen im Schienenverkehr hinnehmen müssen. Ich bitte im Gegenzug auch die Landkreise und Stadtkreise, ihrerseits die Zahlungen für die bestellten Verkehrsleistungen der Busunternehmen nicht einzuschränken. Denn wir brauchen am Ende einen gemeinsamen Rettungsschirm für den ÖPNV.“

Ergänzende Information

Für die Bestellung und Bezuschussung des Schienenpersonennahverkehrs auf Eisenbahnstrecken ist das Land, für die Busverkehre inkl. Stadtbahnverkehre sind die Landkreise und Stadtkreise und für die S-Bahnen in der Region Stuttgart der Verband Region Stuttgart zuständig.

Quelle: https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/verkehrsminister-hermann-schueler-abos-bitte-nicht-kuendigen/

Coronavirus: Donaubus stellt ab dem 30. März 2020 auf den Sommerferien-Fahrplan um.

Seit der Schließung von Bildungseinrichtungen und Geschäften aufgrund der Corona-Sicherheitsmaßnahmen wird der Donaubus nur noch wenig genutzt. Zudem wurde auch im Donaubus – als weitere Corona-Sicherheitsmaßnahme – der Ticketverkauf eingestellt, was zu zusätzlichen Einnahmeausfällen bei dem Busbetreiber führt. Die Stadt Donaueschingen und das Verkehrsunternehmen VGB haben daher gemeinsam entschieden, ab Montag, 30.03.2020, nach dem Sommerferienfahrplan zu fahren. Das Fahrtenangebot wird somit der aktuellen Nachfrage angepasst und das Verkehrsunternehmen hat die Möglichkeit, in diesen besonderen Zeiten Kosten einzusparen und den Fortbestand des Unternehmens zu sichern.

Nach wie vor werden die großen Busse eingesetzt, um das Infektionsrisiko zu minimieren und die Fahrer zu schützen.

Ab dem 30. März 2020 fahren bis auf Weiteres die drei Linien des Donaubusses anstelle des Halbstundentaktes im Stundentakt. Dabei fährt ein Donaubus die drei Stadtbuslinien nacheinander ab:

Als Linie DS1 vom Busbahnhof über die Beruflichen Schulen zum Steinweg, von dort als Linie DS2 über das Kreisklinikum und das Rathaus zurück zum Busbahnhof und dann als Linie DS3 zur Äußeren Röte und wieder zurück zum Busbahnhof.

Neben dem Stundentakt ergibt sich daher auf den Linien DS1 und DS2 die Besonderheit, dass der Bus nur in eine Richtung verkehrt, nämlich auf der Linie DS1 stadtauswärts und auf Linie DS2 stadteinwärts.

Die Haltestellen der Linie DS1 stadteinwärts und der Linie DS2 stadtauswärts werden daher während dieser Zeit nicht angefahren!

Wer also beispielsweise von der Haltestelle „Beruflichen Schulen“ zum Busbahnhof will, muss mit der Linie DS1 stadtauswärts Richtung Steinweg fahren, wo der Bus die Liniennummer auf DS2 ändert und über die Haltestellen „Kreisklinikum“ und „Rathaus“ wieder zum Busbahnhof zurückfährt. Natürlich reicht hierbei trotz Linienwechsel ein Fahrschein aus.

An den blauen Haltestellen-Stelen, auf der Homepage des Donaubusses unter www.donaubus.de und auf facebook unter DonaubusDonaueschingen sowie im Kreisfahrplan ist der Sommerfahrplan jeweils veröffentlicht.

Ergänzende Informationen zu den Coronavirus Sicherheitsmaßnahmen:

Die Vordereinstiege der Omnibusse bleiben bis auf Weiteres geschlossen und der Verkauf der Fahrausweise durch das Fahrpersonal wird eingestellt.

Diese Maßnahme soll die Fahrgäste und insbesondere das Fahrpersonal schützen, um das Betriebsprogramm aufrechterhalten zu können. Durch die Maßnahme ist es möglich, dass Fahrgäste ohne gültigen Fahrausweis unterwegs sind, da diese keine Möglichkeit hatten, einen Fahrausweis zu erwerben. Daher wurden die Verkehrsunternehmen und das Fahrpersonal gebeten, in solchen Fällen von der Ausstellung eines erhöhten Beförderungsentgelts abzusehen und Fahrgästen ohne gültigen Fahrausweis, die glaubhaft machen können, dass sie keinen Fahrausweis erwerben konnten, nur den normalen Fahrpreis nachzuberechnen.

Stadt Donaueschingen

Geschäftsstelle Donaubus

Sperrung Aufen Grüningen

Wegen Bauarbeiten auf der Linie 7282 Brigachtal > Donaueschingen und zurück von Montag, dem 23.03.2020 bis ca. 31.07.2020 kommt es zu folgenden Änderungen:

Fahrten von Donaueschingen nach Brigachtal fahren vom Bus – Bhf direkt über Grüningen mit Bedienung der Hast.

Grüningen Rebberg nach Brigachtal. Die Fahrt Donaueschingen Grüningen endet in Aufen.

Fahrten von Brigachtal nach Donaueschingen bedienen die Hast Grüningen Rebberg und fahren dann direkt zum Bus Bhf Donaueschingen.

Hinweis zum Umgang mit Zeittickets und Abonnements

Derzeit möchten viele Fahrgäste wissen, wie der VSB mit Zeittickets oder Abonnements umgeht, wenn man angesichts der Corona-Pandemie für längere Zeit die Busse und Bahnen im VSB nicht in gewohntem Umfang nutzen kann. Gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen und der öffentlichen Hand versuchen wir, hierfür eine Lösung zu finden. Wir bitten unsere Fahrgäste jedoch um Verständnis, wenn wir im Hinblick auf die außergewöhnliche Krisensituation für die Beantwortung dieser Frage noch etwas Zeit benötigen.

Unsere Verkehrsunternehmen stehen vor sehr großen Herausforderungen. Mit unseren Bahnen und Busse sorgen wir dafür, dass zum Beispiel die Beschäftigten in den Krankenhäusern, bei der Polizei, den Versorgungsunternehmen und dem Lebensmittelhandel zu ihrem Arbeitsplatz und wieder nach Hause kommen, dass die Kinder zur Notversorgung gebracht werden und dass ältere Mitbürger zur Apotheke fahren können. Daher hat für uns jetzt die höchste Priorität, den Menschen, die auch in dieser schweren Zeit auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind, ein verlässliches Angebot bereitzustellen.

Wir bitten Sie um Geduld. Wir werden Sie zu gegebener Zeit informieren. Bitte bedenken Sie auch, dass im öffentlichen Nahverkehr derzeit – wie in anderen Branchen auch – die Personalsituation sehr angespannt ist.

Die Stadtbusse Villingen-Schwenningen fahren jetzt im Sonntagsfahrplan. Der Überlandverkehr bleibt unverändert.

Der öffentliche Stadtbusverkehr in Villingen-Schwenningen wird weiterbetrieben, allerdings kommt es aufgrund der derzeitigen Lage zu Einschränkungen.

Ab Mittwoch, 25.03.2020 gelten auf allen Stadtbus-Linien die Sonntagsfahrpläne. Das heißt alle VS-Stadtbuslinien fahren wie an Sonntagen. Der Überlandverkehr fährt unverändert. Diese Änderung gilt bis auf weiteres.

Die Fahrten Montag bis Samstag der Linien 1 bis 15 entfallen!

Wir bitten um Verständnis, bitte bleiben Sie gesund.

Geänderte Erreichbarkeit des VSB Kundencenter ab dem 25.03.2020

Aufgrund der aktuellen gesundheitspolitischen Lage und übergeordneter Entscheidungen bleibt nun leider auch uns keine andere Wahl, als unser VSB Kundencenter in der Bahnhofstr. 5 in Villingen bis auf Weiteres für Besucher geschlossen zu halten.

Telefonisch, per E-Mail und via das Kontaktformular bleiben wir wie gewohnt erreichbar, selbstverständlich bleibt auch die Kommunikation auf dem Postweg erhalten.

Monats- und WochenCards für den April erhalten Sie momentan nur an den Ticketautomaten des Ringzugs und der DB.

Coronavirus: Lage im Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar

Stand: 16.03.2020; 14:30 Uhr
Nach Absprache mit dem Landkreis Schwarzwald-Baar und den Verbundpartnern wird es folgende Anpassungen in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr im Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar geben.
Bahnverkehr:

  • Aktuell gibt es grundsätzlich noch keine Einschränkungen im Bahnverkehr.
  • Die DB-Regio hat Notfahrpläne für Mitte der Woche angekündigt. Wir werden weiter informieren.
    Busverkehr:
    Im Auftrag unserer Busverkehrsunternehmen informieren wir Sie, dass im Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar aufgrund der aktuellen Lage vereinbart wurde, von Mittwoch 18. März 2020 an, bis zum Freitag, den 17. April (Ende Osterferien) wie an Ferientagen zu fahren:
  • Damit soll in Bezug auf die Schulschließungen bedarfsgerecht gefahren und die Busfahrer entlastet werden.
  • Die Freizeitregelung der Schüler-, Azubi- und StudentenCard, nach der Schüler, Azubis und Studenten mit ihrer Fahrkarte in den Verkehrsverbünden VVR, TUTicket, WTV, RVF, RVL, VSB, VHB und TGO nach 14 Uhr und in den Schulferien kostenfrei Verbund übergreifend fahren können, gilt NUR für den planmäßigen Ferienzeitraum 06.04. – 18.04. Da es an den übrigen Tagen keine regulären landesweiten Schulferien sind und eine Freizeitregelung in der jetzigen Situation dem übergeordneten Ziel (Eindämmung des Corona-Virus) entgegenstehen würde.
  • Die Schließung des Vordereinstieges und die Einstellung des Fahrausweisverkaufs durch die Fahrer bleiben darüber hinaus bis auf weiteres erhalten. Diese Maßnahme soll die Fahrgäste und insbesondere das Fahrpersonal schützen, um das fahrplanmäßige Betriebsprogramm möglichst uneingeschränkt aufrechterhalten zu können und nicht krankheits- oder quarantänebedingte Fahrtausfälle hinnehmen zu müssen. Durch die Maßnahme ist es möglich, dass Fahrgäste ohne gültigen Fahrausweis unterwegs sind, da diese keine Möglichkeit hatten, einen Fahrausweis zu erwerben. Daher sind die Verkehrsunternehmen dazu angehalten, in solchen Fällen von der Ausstellung eines erhöhten Beförderungsentgelts abzusehen und Fahrgästen ohne gültigen Fahrausweis, die glaubhaft machen, dass sie keinen Fahrausweis erwerben konnten, nur den normalen Fahrpreis nachzuberechnen.
  • Sie können an den Automaten der Bahnstationen oder im KundenCenter des VSB in der Bahnhofstrasse 5, 78048 VS-Villingen Fahrkarten erwerben.
    Bei allen Fahrten in den öffentlichen Verkehrsmitteln sollten Fahrgäste außerdem folgende Hygienemaßnahmen beherzigen:
  • Niesen oder Husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten.
  • Waschen und desinfizieren Sie Ihre Hände mehrmals am Tag gründlich.
  • Vermeiden Sie enge Kontakte.
  • Durch das Anbringen einer Plexiglasscheibe im VSB KundenCenter kann das KundenCenter bis auf weiteres geöffnet bleiben. Vorgänge, die der Schriftform bedürfen (Bestellvorgänge, Kündigungen, Änderungen für sämtliche VSB-Abonnements) werden während dieser Zeit gerne digital (E-Mail, Fax) entgegengenommen. Der Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar aktualisiert regelmäßig in kurzen Abständen seine Homepage, um Sie über neue Entwicklungen zu informieren.

Busse und Züge der SWEG fahren vom 17. März 2020 an nach eingeschränktem Fahrplan

Verkehrsunternehmen reagiert auf die Entscheidung der Landesregierung, Schulen und Kitas zu schließen

Die Südwestdeutsche Landesverkehrs-AG (SWEG) schränkt von Dienstag, 17. März 2020, an ihre Verkehrsleistungen ein. Grund dafür ist die Entscheidung der baden-württembergischen Landesregierung, die Schulen und Kindertagesstätten von Dienstag, 17. März 2020, an zur Eindämmung des Corona-Virus zu schließen, wodurch sich eine deutliche Verringerung der Fahrgastzahlen ergeben wird. Die Einschränkung der Verkehrsleistungen gilt vorerst bis zum Ende der Osterferien am Sonntag, 19. April 2020 – also so lange, wie das Land die Schließung der Schulen und Kindertagesstätten angeordnet hat. Bitte beachten Sie: Aufgrund der aktuellen Lage können sich jederzeit Änderungen ergeben.
Auswirkungen auf den Schienenpersonennahverkehr
Im Schienenpersonennahverkehr fahren alle Züge der SWEG von Dienstag, 17. März 2020, an weitgehend nach dem Schulferienfahrplan. Dadurch ergeben sich auf der Zollern-Alb-Bahn und bei den Ringzügen weniger Fahrten. Auf den übrigen Strecken der SWEG hat dies zur Folge, dass die Züge gegebenenfalls mit weniger Fahrzeugen gefahren werden. Zu größeren Einschränkungen kommt es vom 17. März 2020 an montags bis freitags beim Seehäsle zwischen Stockach und Radolfzell, wo ein eigener Sonderfahrplan gilt.
Auswirkungen auf den Busverkehr
Die Busse im Verkehrsgebiet der SWEG fahren vom 17. März 2020 an nach dem Ferienfahrplan. Diese Regelung gilt jedoch nicht für die Busse im SWEG-Verkehrsbetrieb Hohenzollerische Landesbahn, die weiterhin nach dem Schulfahrplan fahren.
Die Schließung der Grenze zur Schweiz führt im SWEG-Verkehrsbetrieb Weil am Rhein-Lörrach zu Änderungen bei bestimmten Linien. So ist die Weiterführung der Linie 3 von Inzlingen nach Basel-Riehen nicht mehr möglich. Die Linie 3 wendet am Zoll Inzlingen, sodass die Linie 3 mit Inkrafttreten der Sperrung nur noch zwischen Lörrach und Inzlingen Zoll fährt. Eine Durchfahrt durch Riehen ist dann ebenfalls bei der Linie 6 / 16 nicht mehr möglich. Die Busse der Linie 6 / 16 fahren bis Stetten Grenze und danach über die zollfreie Straße nach Weil am Rhein beziehungsweise umgekehrt. Die Haltestellen innerhalb Riehens und am Zoll in Weil-Ost können nicht mehr bedient werden.
Die zum Montag, 16. März 2020, eingeführte Änderung der Einstiegsregel in die SWEG-Busse ist inzwischen nochmals angepasst worden. Demnach ist nun auch in allen SWEG-Bussen die vordere Tür geschlossen und der Arbeitsplatz der Busfahrer abgesperrt. Zum Ein- und Ausstieg in die Busse müssen die hinteren Türen genutzt werden. Ein Fahrscheinkauf beim Busfahrer ist nicht mehr möglich.
Mitfahrt in Bus und Zug weiterhin nur mit gültigem Fahrschein erlaubt
Die SWEG weist darauf hin, dass nur Fahrgäste mit einem gültigen Ticket in Bus und Zug einsteigen dürfen. Fahrscheine müssen vor Fahrtantritt über andere Verkaufskanäle erworben werden. Dazu zählen in erster Linie Ticketing-Apps, jedoch auch Automaten oder Verkaufsstellen. Darüber hinaus werden alle Fahrgäste gebeten, in den SWEG-Verkehrsmitteln den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der Gesundheitsbehörden des Landes und der Kommunen zu folgen und die notwendigen Hygienemaßnahmen unbedingt einzuhalten.
Über das Unternehmen
Die SWEG ist ein Unternehmen mit Hauptsitz in Lahr/Schwarzwald, das in Baden-Württemberg und teilweise angrenzenden Gebieten Busverkehr im Stadt- und Überlandverkehr sowie Schienengüter- und Schienenpersonennahverkehr betreibt. Im
Jahr 2018 ist die Verschmelzung der Hohenzollerischen Landesbahn (HzL) mit Sitz in Hechingen zur Südwestdeutschen Landesverkehrs-AG vollzogen worden. Bei der SWEG arbeiten mehr als 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Fahrplananpassungen auf den Linien 910 – 914, 820 und 850 ab Sonntag, 15. März

(Schwarzwald-Baar-Kreis) Rund drei Monate nach dem erfolgreichen Start des neuen Verkehrskonzepts auf der Südbaar werden nun im Bereich Blumberg einzelne Optimierungen an den Fahrplänen umgesetzt. Diese Verbesserungen dienen insbesondere dem Schülerverkehr. Aufgrund des komplexen Gefüges wirken sich die Änderungen teilweise bis in den Raum Donaueschingen aus. Folgende Fahrten haben sich verändert:

Linie 910 Donaueschingen – Hüfingen – Hausen v.W. – Behla – Blumberg:

Die Fahrt 910/8 um 6.51 Uhr ab Mundelfingen wird verlängert bis Donaueschingen (Ankunft dort 7.11 Uhr). Bei dieser Fahrt entfällt die Haltestelle Hüfingen Mönchshof, stattdessen wird Hüfingen Mariahof bedient.

Daher verschiebt sich auch die Abfahrtszeit der Fahrt 910/12 um sieben Minuten. Die neue Abfahrtszeit ab Hüfingen Lucian-Reich-Schule nach Donaueschingen ist um 7.23 Uhr.
Der Transferbus 910/20 um 7.45 Uhr vom Bahnhof Donaueschingen zur Sebastiankapelle entfällt. Alternative Fahrmöglichkeiten sind vorhanden.

Die Fahrt 910/87 in Richtung Blumberg beginnt neu nicht mehr um 16.30 Uhr am Fürstenberg-Gymnasium Donaueschingen, sondern um 16.35 Uhr in Hüfingen an der Lucian-Reich-Schule und endet in Fürstenberg.

Fahrgäste der Linie 910 aus Donaueschingen können um 16.50 Uhr ab Donaueschingen nach Blumberg fahren. Schüler, die den bisherigen Bus ab Fürstenberg-Gymnasium und Schulstraße als Transferfahrt zum Bahnhof genutzt haben sowie Schüler der Linie 910 müssen künftig mit der veränderten Fahrt 820/64, welche neu um 16.29 Uhr am Fürstenberg-Gymnasium und um 16.30 Uhr an der Schulstraße abfährt bis zum Bahnhof fahren.

Die Fahrt 910/76 fährt künftig bereits sechs Minuten früher (15.42 Uhr ab Blumberg), bedient dafür zusätzlich Mundelfingen.

Weiter wurde aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens bei Blumberg der Fahrweg der Fahrt 910/7 um 6.28 Uhr ab Donaueschingen angepasst. Diese Fahrt hält nicht mehr an Blumberg Zollhaus Bahnhof und Leo-Wohleb-Straße.

Linie 911 Blumberg – Leipferdingen:

Blumberg Richtung Leipferdingen:

Die Fahrt 911/11 führt künftig über Neuhaus am Randen, Nordhalden und Kommingen anstelle von Hondingen nach Leipferdingen. Abfahrt in Blumberg neu 7.02 Uhr.

Die Fahrt 911/23 beginnt neu um 13.10 Uhr in Blumberg, bedient jedoch nicht mehr Riedöschingen, sodass die Ankunft in Leipferdingen etwas früher ist.

Die Fahrt 911/35 verkehrt neu um 17.57 Uhr ab Blumberg und bedient zusätzlich noch Hondingen.

Leipferdingen Richtung Blumberg:

Die Fahrt 911/28 fährt neu um 12.40 Uhr, zwei Minuten später.

Linie 912 Blumberg – Riedöschingen – Kommingen – Blumberg:
Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens rund um Blumberg wurde die Fahrtrichtung bei den Fahrten 912/7 und 912/33 der Ringlinie geändert, sodass ein besserer Verkehrsfluss und damit eine höhere Pünktlichkeit gewährleistet wird. Zudem wurde die Abfahrtszeit um wenige Minuten vorverlegt (6.46 Uhr und 12.56 Uhr).

Ebenso entfällt die Haltestelle Blumberg Zollhaus Bahnhof bei Fahrt 912/16, stattdessen wurde Hondingen in den Fahrtverlauf aufgenommen.

Die Fahrt 912/36 wurde zirka zehn Minuten vorverlegt und beginnt neu um 12.33 in Blumberg, ebenso ist der neue Fahrtbeginn von Fahrt 912/13 um 7.29 Uhr und führt über das Gewerbegebiet Vogelherd. Die Fahrt 912/25 verkehrt dagegen neu sechs Minuten später um 11.29 Uhr ab Blumberg.

Linie 913 Blumberg – Epfenhofen – Fützen
Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens entfällt der Halt bei Blumberg Zollhaus Bahnhof bei Fahrt 913/11 Uhr nach Fützen. Die Haltestelle Epfenhofen Grubenweg entfällt in allen Fahrten. In Fützen wird künftig auf allen Fahrten ausschließlich die Haltestelle in Fahrtrichtung Stühlingen verwendet.

Linie 914 Blumberg – Wutach Wanderparkplatz
Die Fahrt 914/17 verkehrt künftig neun Minuten später, Abfahrt in Blumberg 12.09 Uhr. Auch die Rückfahrt 914/18 verkehrt entsprechend neun Minuten später.

Linie 820 Donaueschingen – Pfohren – Neudingen – Gutmadingen – Geisingen:

An Schultagen verkehrt die Fahrt 820/64 künftig zusätzlich über das Fürstenberg-Gymnasium (16.29 Uhr). Die Haltestellen Karlstraße West, Rathaus und Siedlersteg entfallen bei dieser Fahrt. Ankunft am Bahnhof Donaueschingen ist neu 16.35 Uhr.

Linie 850 Donaueschingen – Wolterdingen – Vöhrenbach:

Um zwei weitere Fahrtmöglichkeiten von Donaueschingen nach Hammereisenbach anbieten zu können, wurde der Linienweg bei den Fahrten 850/18 (12.15 Uhr ab Donaueschingen) und 850/28 angepasst. Die Fahrt 850/28 verkehrt deswegen künftig vier Minuten früher und beginnt um 17.12 Uhr an der Eichendorffschule bzw. 17.14 Uhr ab Bahnhof Donaueschingen.

Die Aushänge an den Haltestellen werden zum Sonntag, 15. März aktualisiert. Zudem wurden die Schulträger direkt über die Verbindungen der Schüler informiert, sodass die Schüler von den jeweiligen Schulen gezielt informiert werden.

Schramberger Straße im Stadtbezirk Schwenningen ist ab Mittwoch, den 11.03.2020 für voraussichtlich zwei Wochen gesperrt.

Die VSBus Linie 3 wird über die Röntgen und Römerstraße umgeleitet. Im Zuge dieser Umleitung entfallen die Haltestellen Schramberger Straße und Weilersbacher Straße. Fahrgäste werden gebeten, auf die Haltestellen Röntgenstraße und Römerstraße auszuweichen. An den Haltestellen werden enstprechende Fahrplanaushänge vorgenommen.

Informationen zum SEV Trossingen

Der zum 01.03.2020 entfallene morgendliche Schienenersatzverkehr zwischen Trossingen Stadtbahnhof und Trossingen Bahnhof wird ab Montag, den 09.03.2020 mit veränderten Fahrtzeiten wieder aufgenommen.

Der Ersatzbus fährt täglich werktags wie folgt:
Abfahrt Trossingen Stadtbahnhof:
07:18 Uhr
Ankunft Trossingen Bahnhof:
07:25 Uhr


Ihr Zweckverband Ringzug Schwarzwald-Baar-Heuberg
Zweckverband Ringzug
Schwarzwald-Baar-Heuberg
Am Hoptbühl 2
78048 Villingen-Schwenningen
Telefon: 07721/913 7760
E-Mail: info@ringzug.de
Web: www.ringzug.de

Marbach Linie 7280: Verlegung der Haltestelle – Marbach Linde – ab Montag, 09.03.2020 bis ca. 30.04.2020.

Ab Montag, 09.03.2020 bis vsl. 30.04.2020 wird die Haltestelle Marbach, Linde in Fahrtrichtung Bad Dürrheim verlegt. Die Ersatzhaltestelle befindet sich in der Schaffhauser Straße Höhe Hausnummer 10 (ca. 150 m nach der Regelhaltestelle in einem Parkstreifen).

Dauerkarte

Achtung Studenten: Die VSB Card StudentenCard ist auch für das Sommersemester 2020 vom (01.03.2020 – 31.08.2020) im Direktverkauf erhältlich.

Für den Kauf ist eine gültige Immatrikulationsbescheinigung für das jeweilige Semester sowie die Personalisierung der VSB Card StudentenCard erforderlich.

Diese Personalisierung können Sie direkt im Kundencenter erledigen, oder das Formular vorab unter: https://www.v-s-b.de/wp-content/uploads/2019/12/Perso_VSB_Stud_Card.pdf ausfüllen und herunterladen

Die VSB Card StudentenCard ist ausschließlich erhältlich:

  • im VSB Kundencenter: 78048 VS-Villingen, Bahnhofstraße 5

Nach Zahlung können Sie dann die Karte  direkt mitnehmen.
Zahlung ist in Bar und mit EC Karte möglich.

Preise für ein Semester:

VSB 167,00 €

VSB + VVR oder Tuticket 244,00 €

VSB + VVR + Tuticket 336,00 €


Wir möchten auch noch einmal darauf hinweisen, dass die Freizeitregelung der VSB Card StudentenCard nur für die 3 Verbünde

  • VSB – Verbund Schwarzwald-Baar
  • VVR – Verbund Rottweil und
  • Tuticket – Verbund Tuttlingen

gültig ist.

PRESSEMITTEILUNG: Bürgerbeirat Tarife für Bus und Bahn. Zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger beraten die Landkreise zum neuen Tarif für Bus und Bahn. Jetzt bewerben.

Die Landkreise Rottweil, Schwarzwald-Baar und Tuttlingen beschäftigen sich mit einer Tarifreform für den öffentlichen Nahverkehr. Heute gibt es für Bus und Bahn in der Region 27 Tarifzonen mit unterschiedlicher Preisgestaltung. Ziel ist es, den Tarif zu vereinfachen und für die Fahrgäste verständlicher und attraktiver zu machen.

Kreisräte aus den drei Landkreisen haben in zwei Workshops mit Fachleuten sehr intensiv vorgearbeitet. Sie haben verschiedene Möglichkeiten für einen neuen Tarif diskutiert und Vorschläge erarbeitet. Neben Expertenwissen und Interessensvertretern ist es den drei Landräten auch sehr wichtig die Sichtweisen und Bedürfnisse von Bürgerinnen und Bürgern in die Planung einzubeziehen. Darum wird am Samstag, den 29. Februar ein halbtägiger Bürgerbeirat „Tarife“ stattfinden.

Zum Bürgerbeirat Tarife werden zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger aus allen drei Landkreisen sowie Interessensvertreter eingeladen. Auch weitere Interessierte können sich bis zum 19. Februar beim begleitenden Beteiligungsbüro translake GmbH aus Konstanz anmelden.

Die Empfehlungen und Hinweise aus dem Bürgerbeirat werden den Kreisräten übergeben, damit sie diese in anstehende Entscheidungen einbeziehen können.

Beratung durch Bürger zu spezifischen Fragestellungen

Der „Bürgerbeirat Tarife“ wird Empfehlungen z.B. zum Themenfeld Vergünstigungen für bestimmte Fahrgäste (z.B. Kinder und Senioren) erarbeiten. Zudem werden mögliche Tarifvarianten vorgestellt und durch die Bürgerinnen und Bürger auf Herz und Nieren geprüft. Für welchen Fahrgast wäre eine Tarifvariante gut, für welchen nicht? Was sind Vorteile, was sind Nachteile? Wo sollen Zonengrenzen verlaufen?

Im Bürgerbeirat werden Ideen entwickelt, wie die Bürgerinnen und Bürger gut über Veränderungen im Tarif informiert werden können. Beispielsweise wird es darum gehen welche Informationen gebraucht werden und wie diese kommuniziert werden könnten (Plakate, Soziale Medien, etc.).

Anmelden

Eine Teilnahme zum Bürgerbeirat Tarife ist für Bürgerinnen und Bürger möglich. Melden sich zu viele Interessenten wird ausgelost. Eine Anmeldung ist in jedem Fall telefonisch (07531 365 92 30) oder schriftlich (tarife@translake.org) erforderlich.

Fahrplanänderungen auf den Linien 820, 850, 855, 860 und 910 ab Samstag 01.02.2020

Nach erfolgreichem Start der neuen Verkehrskonzepte in der Südbaar finden zum 01.02.2020 einzelne Optimierungen, insbesondere für Schülerverkehre, statt.
Diese Fahrplananpassungen betreffen die Linien 820 Donaueschingen – Gutmadingen und 850/855 Donaueschingen – Wolterdingen – Vöhrenbach/Mistelbrunn. Aus betrieblichen Gründen wirken sich diese auch geringfügig auf die Linien 860 und 910 aus.
Folgende Fahrten haben sich verändert:

Linie 820 Donaueschingen – Pfohren – Neudingen – Gutmadingen – Geisingen:

  • Fahrt 820/67 neu 15.34 Uhr ab Donaueschingen Eichendorffstr. und 15.35 Uhr ab Eichendorffschule, über 15.37 Uhr Bahnhof Donaueschingen nach Gutmadingen, jedoch geänderter Linienweg in Pfohren
  • Fahrt 820/47 neu 13.04 Uhr ab Donaueschingen Bahnhof, 13.10 Uhr Sebastiankapelle und zusätzlich 13.15 Uhr über Fürstenberg-Gymnasium direkt nach Pfohren (geänderter Linienweg), Neudingen und Gutmadingen
  • Zusätzliche Fahrt 855/48 um 13.15 Uhr ab Fürstenberg-Gymnasium zum Bahnhof (13.22) für Umsteiger auf den Zug nach Geisingen/Grüningen
  • Fahrt 820/16 bedient auch die Haltestelle Ortsmitte Pfohren
  • Fahrt 820/5 Späterlegung um 5min und geänderter Fahrweg in Pfohren aus betrieblichen Gründen

Linie 850 Donaueschingen – Wolterdingen – Vöhrenbach:

  • Fahrt 855/52 und 850/22 fahren neu 5 Minuten früher, dafür wird bei 850/22 zusätzlich Hammereisenbach bedient
  • Fahrt 850/18 Verschiebung der Abfahrtszeit am Fürstenberg-Gymnasium um 2 Minuten später
  • Zusätzliche Fahrt 850/117 12.45 Uhr ab Vöhrenbach nach Donaueschingen

Linie 855 Donaueschingen – Wolterdingen – Mistelbrunn:

  • Zusätzliche Fahrt 855/48 vom Fürstenberg-Gymnasium zum Bahnhof und weiter als Fahrt 855/41 nach Hubertshofen und Mistelbrunn
  • Fahrt 855/48 13.01 ab Wolterdingen nach Donaueschingen entfällt, stattdessen kann Fahrt 850/117 genutzt werden
  • Die Fahrten 41, 45, 56, 60 werden um 4 Minuten nach hinten verschoben

Linie 860 Döggingen – Bräunlingen – Wolterdingen – Mistelbrunn:

  • Die Fahrt 860/22 bedient zusätzlich Wolterdingen Kirche (13.21 Uhr) und Hauptstraße
  • Die Fahrt 860/23 verkehrt 6 Minuten später, die Haltestellen Bräunlingen Im Tal, Abzw. Alemannenstr. und Habsburger Straße entfallen

Linie 910 Donaueschingen – Hüfingen:

  • Die Fahrt 910/163 beginnt neu am Bahnhof Donaueschingen und fährt von dort direkt nach Hüfingen. Realschüler nach Hüfingen können bei der vorherigen Fahrt zum Bahnhof (13.18 Amtsgericht, Linie 850) mitfahren und sitzen bleiben.
  • Die Fahrt 910/63 beginnt neu 2min früher am Fürstenberg-Gymnasium, um 13.18 Uhr

Die Aushänge an den Haltestellen werden zum 01.02.2020 entsprechend aktualisiert. Zudem wurden die Schulträger direkt über die Verbindungen der Schüler informiert, sodass die Schüler von den jeweiligen Schulen vorab gezielt informiert werden.
Ab Samstag 01.02.2020 können die aktualisierten schulortsbezogenen Fahrpläne auch unter www.lrasbk.de/busse-suedbaar abgerufen werden.

Pressemitteilung: Kooperation des Zweckverbands Ringzug mit der LSG Schwarzwald-Marathon e.V. in Bräunlingen. Kostenfreie An- und Abreisemöglichkeit der Veranstaltungsteilnehmer zur diesjährigen Marathonveranstaltung am 10. und 11. Oktober 2020 in Bräunlingen mit dem Ringzug.

Der LSG Schwarzwald Marathon e.V. und Der Zweckverband Ringzug Schwarzwald-Baar-
Heuberg freuen sich, gemeinsam ihre neue Kooperation bekannt geben zu können.
Die Kooperationsverhandlungen zwischen Herrn Futter, dem Vize-Vorstand der LSG
Schwarzwald Marathon und Herrn Podolski, dem Geschäftsführer des Zweckverbands
Ringzugs, sind zu einem, für beide Seiten, sehr erfreulichen Ergebnis gekommen.
Das Herzstück der 2020 startenden Kooperation ist die kostenfreie An- und
Abreisemöglichkeit der Veranstaltungsteilnehmer zur Marathonveranstaltung 2020. Die
Läufer erhalten mit Ihrer Teilnahmebestätigung automatisch die Berechtigung, alle
Ringzüge am jeweiligen Veranstaltungstag für die An- und Abreise nach Bräunlingen
kostenfrei zu Nutzen.
Für beide Kooperationspartner haben die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz einen
sehr hohen Stellenwert. Daneben soll auch jüngeren Teilnehmern die Option gegeben
werden unabhängiger agieren zu können.
Der 3er-Ringzug als Rückgrat des Nahverkehrs in der Region verzeichnet seit seiner
Einführung steigende Fahrgastzahlen und trägt daher täglich zur Entlastung von Straßen
und Umwelt in den drei Landkreisen Schwarzwald-Baar, Tuttlingen und Rottweil bei. Der
3er-Ringzug ist bundesweit ein Vorzeigeprojekt für gut funktionierenden Nahverkehr in
einer ländlich geprägten Region.
Die Kooperation mit dem LSG Schwarzwald Marathon e.V. soll zeigen, dass die
Laufsportler der Region mit dem Angebot des 3er-Ringzugs eine gute und zuverlässige
Verkehrsanbindung für eine stressfreie Reise nutzen können.
Der LSG Schwarzwald Marathon e.V. ist sich als Ausrichter einer der ältesten und
exklusivsten Naturläufe Deutschlands seiner Verantwortung, auch im Rahmen von
Sportveranstaltungen in der Natur umweltbewusst und nachhaltig zu agieren, bewusst.
Läuferinnen und Läufern sollen im Rahmen der gemeinsamen Kooperationen
Reiseoptionen eröffnet werden, um selbst aktiv unsere schöne Region zu schützen.
Der Bahnhof Bräunlingen als Endhaltestelle von Ringzügen aus Rottweil und Villingen
liegt, mit ca. 5 Gehminuten, in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsort und ist damit für
Teilnehmerinnen und Teilnehmer attraktiv gelegen.
Über die Einzelheiten werden die Veranstaltungsteilnehmer per Email durch den LSG
Schwarzwald Marathon e.V. informiert.

Schwenningen Buslinie 12: Sperrung der Haltestelle – Neckarbad – ab 15.01.2020

Wegen Bauarbeiten in der Lupfenstraße, kann ab dem 15.01.2020 die Haltestelle – Neckarbad – nicht angefahren werden. Bitte benutzen Sie solange die Ersatzhaltestelle – Neuffenstraße –

Baustelle

Villingen: Sperrung Peterzeller Str. – Haltestelle verlegt ab 01.01.2020

Ab dem Fahrplanwechsel am 01.01.2020 wird die Haltestelle Kirnacher Straße und Peterzeller Straße Süd der Linie 8 wegen der kaputten Brücke verlegt.
Vor der Kreuzung Richthofenstraße wird beidseitig die Ersatzhaltestelle Kirnacher Straße eingerichtet. In der Sebastian-Kneipp-Str. wird beidseitig eine Ersatzhaltestelle für die Peterzeller Str. Süd eingerichtet. (siehe Plan)

Die Umleitung dauert bis zur Fertigstellung der neuen Brücke.

Nachtbus

Alle feiern, einer fährt!

Mit dem Nachtbus unbeschwerte Stunden in VS genießen

Seit September können Nachtschwärmer in Villingen- Schwenningen das Auto getrost zuhause stehen lassen: „Die Nacht 8“ heißt das neue Angebot der Verkehrsgemeinschaft Villingen-Schwenningen (VGVS). Mit vier Linien ist der Nachtbus jeweils samstags und sonntags ab 0:00 Uhr unterwegs. Die letzte Tour startet zwischen 3 und 4 Uhr morgens. Die Linien sind farblich und numerisch unterteilt:

Die blaue Linie 25 deckt den Schwenninger Norden ab (Klinikum – Feintechnikschule – Spittelstraße – Rinelen – Deutenberg – Schramberger Straße), die orange Linie 26 fährt den Schwenninger Süden an (Polizeihochschule – Grabenäckerstraße – Eisstadion – Busbahnhof).

Die grüne Linie 27 verkehrt im Villinger Süden (Bahnhof – Benediktinerring – Vöhrenbacher Straße – Hammerhalde – Hotelfachschule – Bahnhof).

Schließlich kümmert sich die rote Linie 28 um den Villinger Norden (Bahnhof – Vorderer Eckweg – Wöschhalde – Vockenhausen – Benediktinerring – Romäusring – Bahnhof).

Besonders attraktiv ist, dass die Fahrgäste über die beiden Busbahnhöfe zwischen den Stadtbezirken pendeln können. Besitzer einer Abo- oder ZeitCard fahren kostenlos.
Für Fahrgäste ohne Abo- oder ZeitCard sind Einzeltickets – je nach Anzahl der Zonen – ab 2,30 € ohne Aufschlag erhältlich.

Stadtbus VS

Stadtbus VS – noch öfter unterwegs

15 Linien fahren künftig im 30-Minutentakt

Stadt investiert zusätzlich 2,75 Millionen Euro in Stadtbus VS / 40 neue Haltepunkte

Die Fahrgäste des Stadtbus VS können sich auf tolle Neuerungen und ein verbessertes Angebot freuen. Dafür nimmt die Stadt Villingen-Schwenningen viel Geld in die Hand und bezuschusst den Stadtbusverkehr künftig mit 4,75 Millionen Euro, bisher waren es rund zwei Millionen Euro. Die Buslinien werden weiter unter der Regie der Verkehrsgemeinschaft VS (VGVS) betrieben.

Die zugehörigen Zahlen beeindrucken: In Villingen-Schwenningen und den Ortsteilen gibt es 300 Haltepunkte mit 139 Wartehäuschen. 40 neue Haltepunkte sind geplant: das sorgt für kürzere Fußwege zur nächsten Haltestelle – diese sind innerstädtisch nun jeweils nicht mehr weiter als 400 Meter voneinander entfernt.
Die 15 VS-Buslinien fahren künftig von montags bis freitags zwischen 5.30 Uhr und 23.30 Uhr alle 30 Minuten. “Mehr Verlässlichkeit durch konsequent vertaktete Linien im 30-Minutentakt und einen einheitlichen Fahrplan das ganze Jahr über ohne Ferien: Das sind unsere wichtigsten Anliegen”, sagt Bürgermeister Detlev Bührer. Auch das Angebot an Samstagen und Sonntagen wird deutlich ausgeweitet. Die Rufbusse werden damit überflüssig.
“Wir sind zukünftig mit 30 Bussen, das sind acht zusätzliche Fahrzeuge, im Stadtgebiet unterwegs, die in einem Jahr 140.000 Stunden innerstädtisch in Villingen-Schwenningen fahren werden”, informiert Manfred Schürmann, einer der drei VGVS-Geschäftsführer.

“Gerade für die Mitarbeiter des Schwarzwald-Baar-Klinikums bedeutet das neue Angebot eine enorme Verbesserung”, so Alexander Schmid, verantwortlicher Mitarbeiter im Grünflächen- und Tiefbauamt. Die Mitarbeiter kommen ab Januar pünktlich um 5.45 Uhr zur Frühschicht an und nach dem letzten Dienst um 23.30 Uhr nach Hause – auch durchgehend am Wochenende.
Auch Bewohner der Wöschhalde dürfen sich freuen: Künftig fahren die Busse beispielsweise durch die Oderstraße und die Tiroler Straße.

Angebunden werden auch die Duale Hochschule und das Seniorenwohnheim in der Schramberger Straße in Schwenningen. Forciert wird der barrierefreie Ausbau von Haltestellen und Wartehäuschen mit Wetterschutz. 28 Haltestellen sind bereits barrierefrei umgebaut.Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick:

  • Konsequent vertaktete Linien im 30-Minuten-Rhythmus
  • 40 neue Haltepunkte, dadurch kürzere Fußwege
  • Stadtbusverkehr erhält
  • 4,75 Millionen Euro Zuschuss
  • 30 Busse werden im Einsatz sein, acht mehr als bisher
  • Einheitlicher Fahrplan ganzjährig, ohne Ferieneinschränkung
  • 15 Buslinien fahren montags bis freitags alle 30 Minuten zwischen 5.30 und 23.30 Uhr
  • Ausbau der barrierefreien Haltestellen
  • Angebot wird an Samstagen und Sonntagen deutlich gesteigert
  • Keine Rufbusse mehr, keine Voranmeldungen notwendig
  • Bessere Anbindung an das Schwarzwald-Baar-Klinikum
  • Eigener Kurs für Studierende und Bewohner in der Dattenberg- und Sperberstraße
Fahrplanwechsel

Fahrplanwechsel bringt einige Vorteile für die Kunden

Änderungen treten am 15. Dezember mit dem Fahrplanwechsel in Kraft

Es tut sich einiges im Busverkehr auf der Südbaar – bessere Taktungen und Routen machen aber auch neue Linien-Nummern nötig: Von den bisherigen zwei- und vierstelligen Linien-Bezeichnungen wird auf dreistellige Zahlen umgestellt.
Hintergrund ist die schrittweise Umsetzung der Nahverkehrskonzepte im Schwarzwald-Baar-Kreis. Betroffen sind alle Strecken auf den Gemarkungen Blumberg, Bräunlingen, Hüfingen und Teile von Donaueschingen (südliche Strecken).

„Da sich in den nächsten Jahren die Fahrplankonzepte im ganzen Landkreis ändern werden, wollten wir die Chance nutzen auch die Liniennummern überall einheitlich zu gestalten. Dies soll in drei Etappen erfolgen“, erläutert Sabine Preiser von der Nahverkehrsabteilung beim Landratsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises. Jetzt wurde die erste Etappe in Angriff genommen. Möglich war dies, weil die Südbaar-Strecken neu ausgeschrieben und vergeben wurden. Die „Verkehrsgesellschaft Bregtal“ (VGB) übernimmt ab dem 15. Dezember 2019 die Südbaar-Linien der „Südbadenbus GmbH“ (SBG).

Damit erhalten zwölf Linien neue dreistellige Nummern. Mit Einführung der neuen Fahrplankonzepte hat das Landratsamt auch einige Linienführungen optimiert und neue Streckenführungen in den Fahrplan mit aufgenommen. „Für die Fahrgäste bringen die Optimierung der Anbindungen an die Züge und einheitliche Streckenführungen einige Vorteile“, sagt Sabine Preiser. So fuhr bisher der Bus Donaueschingen – Hüfingen – Riedböhringen – Blumberg eher unregelmäßig, weil er auf Schulzeiten ausgerichtet war. Künftig fährt diese Linie als Schnellbus mit der Nummer 900 wochentags ab 5:15 Uhr bis 23 Uhr zu jeder Stunde, sodass Bahnreisende bei Abfahrt um 22:44 Uhr in Blumberg noch die Schwarzwaldbahn von Donaueschingen nach Villingen um 23:19 erreichen können. Auch am Samstag und Sonntag ist die Linie 900 jede Stunde auf Achse.

Die Kunden profitieren zudem von einer deutlich besseren Anbindung an die Breisgau-S-Bahn. Diese hält zu jeder vollen Stunde in Döggingen. Die Linien 950 (Ewattingen – Mundelfingen – Döggingen) und 860 (Wolterdingen – Bräunlingen – Döggingen) kommen zeitgleich in Döggingen an und ermöglichen einen bequemen Umstieg auf die Breisgau-S-Bahn.

Um für die Fahrgäste den Übergang so einfach wie möglich zu machen, wollen der VSB und das Landratsamt die Kunden in den kommenden Wochen gezielt über die Neuerungen informieren.

Fragen beantworten außerdem die Mitarbeiter des VSB-KundenCenters gerne unter der Telefonnummer 07721/4070766.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Landkreises Schwarzwald-Baar und unter https://www.lrasbk.de/busse-suedbaar.

small_Busfahrer_des_Jahres

Mit Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft auf den ersten Platz

VSB-Fahrgäste wählen Hamayoun Raja Sheikh zum „Busfahrer des Jahres“.

Die Fahrer sind zweifelsohne die Gesichter der VSB. Sie repräsentieren ihre Busunternehmen und sorgen täglich dafür, dass die vielen Fahrgäste sicher unterwegs sind. Hier ein Lächeln, da eine hilfsbereite Geste – das kommt bei den Kunden an. Auch in diesem Jahr durften die VSB-Kunden wieder ihren „Busfahrer des Jahres“ wählen: Mittels Aufhängern in den Bussen stimmten die Fahrgäste ab und haben entschieden: Hamayoun Raja Sheikh von Petrolli-Reisen heißt der Gewinner.

Mit „Guten Morgen, wie geht’s?“ und einem freundlichen Lächeln begrüßt Hamayoun Raja Sheikh jeden Tag viele seiner Fahrgäste. Höflich und hilfsbereit, so kennen und schätzen sie den Busfahrer von Petrolli-Reisen. „Ich freue mich und danke allen, die mich gewählt haben“, sagt der Gewinner.

Den 39-jährigen Schwenninger mit pakistanischen Wurzeln kann man getrost als „Shooting-Star unter den Busfahrern“ betiteln: Der gelernte Restaurantfachmann arbeitet erst seit wenigen Monaten als Busfahrer. Aber wie wird man zum „Busfahrer des Jahres“? „Ich versuche einfach, den Leuten Aufmerksamkeit zu schenken. Ich helfe Personen mit Handicap beim Einsteigen oder nehme mir die Zeit, um Fragen von Fahrgästen zu beantworten. Es gibt viele, die es einfach nur schön finden, wenn ich sie freundlich begrüße“, erklärt er und ergänzt lächelnd ergänzt: „Manche bringen mir sogar Brezeln oder Kaffee mit.“

Für seinen ersten Platz erhielt er bei der Ehrung während des „VSB-Dialogs“ in Hüfingen 200 Euro. 100 Euro bekam der Zweitplatzierte, Heinz Klingele (Fischer-Reisen), und über 50 Euro freute sich die Dritte, Marina Holpp (SBG). Alle drei bekamen eine Urkunde, einen Restaurant-Gutschein und einen Wellness-Tag im Solemar, dazu gab es Wein- oder Blumenpräsente sowie einen Kalender.

Mitmachen bei der Abstimmung lohnte sich auch für die Fahrgäste: Denn unter den Teilnehmern wurden ein Hiddelis-Gutschein im Wert von 100 Euro und mehrere Gutscheine im Wert von jeweils 50 Euro verlost.

Fotowettbewerb

Die schönsten Motive rund um Bus und Bahn

Die Kunden des VSB gingen auf Motivjagd.

Beim Fotowettbewerb „Mit dem VSB durch den Schwarzwald-Baar-Kreis“ konnten Teilnehmer bis zum 30. September ihre schönsten Motive rund um Bus und Bahn im Landkreis einsenden. Eine dreiköpfige Jury suchte das schönste Kundenfoto unter zahlreichen Einsendungen aus. „Wir hatten wieder die Qual der Wahl, es waren viele sehr schöne Motive dabei“, sagt Jury-Mitglied Cordula Biermann vom Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis.
Mit in der Jury saßen Mickaél Pandion (VSB-Geschäftsführer) und Frank Fetzer (Amtsleiter Straßenverkehrsamt im Landratsamt). Die Nase vorn hatte schließlich das Ringzug-Foto von Magdalena Steinebach, aufgenommen in Donaueschingen.

„Das Bild besticht durch seine besondere Lichtstimmung. Auch die Kameraperspektive und die Tiefenwirkung durch die Pflanzen im Vordergrund haben uns sehr gut gefallen“, begründet Mickaél Pandion die Wahl auf den ersten Platz.

Bereits seit 2015 veranstaltet der VSB den Fotowettbewerb.
Mit den zwölf schönsten Motiven wird ein Kalender für das kommende Jahr gestaltet. Die offizielle Preisverleihung fand bereits Anfang Dezember im Bahnhofssaal Hüfingen beim „VSB-Dialog“ statt. Die Gewinnerin durfte 500 Euro in Empfang nehmen, für den Zweitplatzierten Lennard Rapp gab es 300 Euro, und Sabine Preiser mit ihrem Motiv vom Villinger Busbahnhof darf sich über 100 Euro und den dritten Rang freuen. 50 Euro erhielten die Plätze vier bis zwölf.

Alle Gewinner bekamen zusätzlich auch einen VSB-Kalender.

Blauer Bus

Fahrzeuge des VSB fahren künftig in Blau / barrierefrei und mit WLAN-Hotspot

Start im Stadtverkehr VS / Busse absenkbar für leichten Zustieg

Schwungvoll lackierte Busse mit weiß-gelber Farbe und rotem VSB-Schriftzug: So sind die Busse des Verkehrsverbunds Schwarzwald-Baar seit einigen Jahren bekannt. Jetzt dürfen sich die Fahrgäste im Verbundgebiet auf neu gestaltete, blaue Busse freuen.

Einige davon fahren bereits im Stadtgebiet Villingen-Schwenningen und sind jetzt schon ein Blickfang. „Mir gefällt die Farbe sehr gut, sie wirkt frisch und positiv“, lobt die 33-jährige Svenja Matthes aus Villingen. Aber warum der Farbwechsel? „Im Zuge der Neuausschreibung von Buslinien kann das Landratsamt gewisse Vorgaben für die Busse machen“, erläutert Inga Adam von der VSB-Geschäftsstelle in Villingen. Die neue Farbe ist ein Teil dieser Neuerungen. Die Gesellschafter der VSB – das sind die einzelnen Busunternehmen – werden das Farbkonzept nach und nach umsetzen. Stellt sich noch die Frage, warum denn ausgerechnet blau? „Die Farbe ist angelehnt an das Blau der Werbelinie des Landratsamtes zum ‚Quellenland Schwarzwald-Baar-Kreis‘“, klärt Adam auf.

Doch nicht nur die Farbe ändert sich. Die Bus-Gesellschafter bieten für die Kunden noch mehr Service: Die sogenannten Niederflurfahrzeuge, die künftig zum Einsatz kommen, werden mit einer Absenk-Einrichtung ausgestattet. Dies soll ein möglichst barrierefreies Einsteigen für Rollstuhlfahrer und Fahrgäste mit Rollatoren ermöglichen. Im Innenraum des Busses, nahe der hinteren Tür, ist dafür Platz für mindestens einen Rollstuhl und einen Kinderwagen oder alternativ zwei Fahrräder vorgesehen. Dazu gibt es für Menschen mit Rollatoren passende Sitzplätze für eine gefahrlose Fahrt.

Müssen auf bestimmten Strecken aus topographischen oder straßenbaulichen Gründen mal Standardlinienbusse eingesetzt werden, verfügen diese Fahrzeuge über eine Hebeeinrichtung, die es Rollstuhlfahrern, Nutzern von Rollatoren und Fahrgästen mit Kinderwagen ermöglicht, ohne fremde Hilfe einzusteigen.
Wohlfühlen wie im Wohnzimmer heißt das Motto: Dazu gehört die richtige Wohlfühl-Raumtemperatur dank neuester Klimatechnik, und ein WLAN-Hotspot in jedem Bus sorgt dafür, dass die Passagiere mobil im Internet surfen können.

Wir wünschen viel Spaß bei der Fahrt!

Breisgau-S-Bahn

Ohne Umsteigen im Stundentakt von Villingen nach Freiburg

Breisgau-S-Bahn: ÖPNV im Schwarzwald-Baar-Kreis um attraktives Angebot reicher

„Volle Kraft voraus für noch bessere Verbindungen rund um Breisgau und Schwarzwald“: Das war der Antrieb für die Bauarbeiten zum Projekt „Breisgau-S-Bahn 2020“. Jetzt ist es geschafft: Mit dem Fahrplanwechsel zum 15. Dezember reisen Fahrgäste im Stundentakt bequem zwischen 5 und 24 Uhr umsteigefrei mit der Linie S1 der „Breisgau-S-Bahn“ von den großen Städten Villingen und Donaueschingen über Hüfingen und Döggingen bis in die südbadische Metropole Freiburg. Von dort ist es nicht mehr weit zum Kaiserstuhl oder in den Europapark. Der Dögginger Bahnhof übernimmt künftig die Rolle eines wichtigen Verkehrs-Knotenpunktes für den regionalen ÖPNV.

Die Fahrzeit beträgt zwar wie früher 1:40 Stunden, dafür werden jedoch mehr Haltestellen angefahren. Damit ist der öffentliche Nahverkehr im Schwarzwald-Baar-Kreis um ein attraktives Angebot reicher. Vom neuen Linienangebot profitieren Berufspendler, Ausflügler, Geschäftsleute und Urlauber.
Die nun durchgängige West-Ost-Achse zwischen Breisach, Donaueschingen und Villingen wurde in nur 36 Monaten Planungs- und Bauzeit realisiert. Im Zuge des Großprojektes wurde die Strecke zwischen Donaueschingen und Neustadt elektrifiziert. Der Umstieg in Neustadt fällt weg: Fahrgäste müssen nicht mehr um einen Sitzplatz im Folgezug oder um ihren Anschluss bangen. Bahnhöfe und Haltepunkte wurden modernisiert und das Fahrplanangebot verbessert. Alle Stationen und Züge sind barrierefrei, die Reisenden gelangen durch Rampen und Aufzüge bequem an die überwiegend 140 Meter langen Bahnsteige. Damit die Anlagen termingerecht fertig wurden, arbeiteten die Firmen zeitweise im Dreischichtbetrieb an sieben Tagen in der Woche.

Um 11 dreiteilige und 15 vierteilige Elektrotriebwagen erweitert die SFBW (Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg) ihren Fuhrpark. 154 Sitzplätze bieten die Dreiteiler in der 2. Klasse, in den Vierteilern sind es 238 Sitzplätze. Die Fahrgäste können sich auf viel Komfort freuen: In allen Wagen der ersten und zweiten Klasse gibt es moderne Fahrgastinformationssysteme, Videokameras für mehr Sicherheit, Klimaanlage, Steckdosen, WLAN, WCs, großzügige Sitzabstände und geräumige Mehrzweckbereiche für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle.

Mit Anstiegen von bis zu 5,7 Prozent ist die Höllentalbahn die steilste Hauptbahnstrecke in Deutschland und stellt große Herausforderungen an Mitarbeiter und Technik. Auf 160 Stundenkilometer bringen es die Züge, und bei ihrer Fahrt von Freiburg nach Donaueschingen überwinden sie auf dem Streckenabschnitt bis Hinterzarten 600 Höhenmeter. Dank neuester Antriebstechnik werden dennoch etwa 30 Prozent weniger Strom verbraucht.

Der Ausbau der Höllentalbahn ist Teil des „Integrierten regionalen Nahverkehrskonzeptes Breisgau-S-Bahn“ des Zweckverbands Regio-Nahverkehr Freiburg (ZRF). Zu den Projektpartnern gehören auch der Schwarzwald-Baar-Kreis, 3-Löwen-Takt und die Deutsche Bahn. Mit einer Eröffnungsfahrt von Endingen bis Donaueschingen und einer Festveranstaltung in den Donauhallen wird am 14. Dezember die Inbetriebnahme mit den Projektbeteiligten und mit geladenen Gästen gefeiert.

Über die Breisgau-S-Bahn-App können sich die Fahrgäste rund um die Breisgau-S-Bahn informieren.

Das Wichtigste zur Breisgau-S-Bahn auf einen Blick:

  • Umsteigefrei von Villingen nach Freiburg
  • Barrierefreie Bahnhöfe
  • Größere, moderne Züge
  • Zuverlässiges Fahrplanangebot jede Stunde
  • Geringere Umweltbelastung
  • Moderne Sicherheitskonzepte der Tunnelanlagen

Alle News unter www.v-s-b.de/aktuelles/