Notfallausrüstung in Verkehrsmitteln

 

Die öffentlichen Verkehrsmittel sind sichere Beförderungsmittel. Jedoch kann keine hundertprozentige Sicherheit garantiert werden. Moderne Busse und Züge sind jedoch mit verschiedenen Einrichtungen ausgestattet, um im Notfall die größtmögliche Sicherheit  der Fahrgäste zu gewährleisten. Hier erfahren Sie, über welche Notfalleinrichtungen der Bus und Zug verfügt und was bei ihrem Einsatz zu beachten ist.

 

 

Der Verbandskasten

Genauso wie der Nothammer gehört auch der Verbandskasten zur Notfallausrüstung zum Verkehrsmittel. Das Entwenden des Verbandszeuges ist kein Kavaliers-Delikt. Erstens handelt es sich hierbei um einen Diebstahl, und zweitens – das ist der entscheidende Grund – kann der Fall eintreten, dass er während der Fahrt benötigt wird, etwa weil ein Fahrgast gestürzt ist.

 

 

Der Feuerlöscher

Ebenfalls gehört der Feuerlöscher zur Notfallausrüstung des Verkehrsmittels. Er kann im Extremfall Leben retten. Beachten Sie bitte, dass der Feuerlöscher kein Spielzeug ist.

 

Der Nothammer

Der Nothammer ist Teil der Sicherheitsausstattung. Dabei handelt es sich weder um ein Souvenir, noch stellt der Diebstahl eine Mutprobe dar. Darüber hinaus zieht der Diebstahl eines Nothammers alle rechtlichen Konsequenzen, die mit diesem Delikt verbunden sind, nach sich.
Beachten Sie bitte beim Einstieg in das Fahrzeug, wo sich die Nothämmer befinden und wie sich mit ihnen im Notfall die Notausstiege öffnen lassen.

 

Notausstieg durch die Dachluke

Vor jedem Flug klären freundliche Stewardessen und Stewards die Passagiere über die verschiedenen Notausgänge auf – ein gewohntes und unverzichtbares „Ritual“. Auch Busse verfügen über Notausgänge in Form von Dachluken. Beachten Sie bitte beim Einstieg in das Fahrzeug, wo sich die Dachluken befinden und wie Sie sie im Notfall öffnen können.