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6.4. - 10.4.2010 - Schienenersatzverkehr auf der Höllentalbahn im Abschnitt Himmelreich – Titisee
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Umweltfreundlich, preiswert und nah

Der VSB (Verkehrsverbund Schwarzwald Baar GmbH) Ist der Partner der Region in Sachen öffentlicher Personennahverkehr.

Günstige Tarife, pünktliche Verkehrsmittel und ein umweltfreundliches Gesamtkonzept werden auch Sie begeistern!

Sollten Sie Fragen zu unseren Leistungen haben, steht unser Kundencenter gerne für Sie bereit.
Wir wünschen Ihnen stets eine gute und erholsame Fahrt im öffentlichen Nahverkehr!
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Neues und Aktuelles rund um den VSB

6.4. - 10.4.2010 - Schienenersatzverkehr auf der Höllentalbahn im Abschnitt Himmelreich – Titisee

Eingetragen am 10.03.2010 | 15:44

Sehr geehrte Fahrgäste,

von Dienstag, 6. April bis einschließlich Samstag, 10. April 2010 werden tagsüber auf der Höllentalbahn im Abschnitt Himmelreich – Titisee umfangreiche Vegetationsarbeiten entlang der Strecke durchgeführt.
Gleichzeitig werden Hangvorsprünge auf Festigkeit überprüft und Gleisbettreinigungen vorgenommen.
Für diese Arbeiten muß der Streckenabschnitt Kirchzarten – Titisee jeweils vollständig gesperrt werden. Anstelle der Züge fahren täglich im Zeitraum 7:50 bis 16:30 Uhr in beide Richtungen Busse im Schienenersatzverkehr.
Die Busse haben straßenverkehrsbedingt längere Fahrzeiten und erreichen in Titisee bzw. in Himmelreich nur den jeweils nachfolgenden Zuganschluss.
Bei wichtigen Terminen und benötigten Anschlüssen für die Weiterreise wird ein früherer Reiseantritt empfohlen. Bitte informieren Sie sich.

Weitere Informationen zum Download:
Broschüre mit SEV-Fahrplan der Deutshen Bahn AG
Bushaltestelle am Bahnhof Kirchzarten
Bushaltestelle am Bahnhof Himmelreich

Pressemitteilung VSB - neues Landesgartenschau-Kombi-Ticket

Eingetragen am 10.03.2010 | 15:07

Zwei Monate vor Beginn der Landesgartenschau hat der VSB sein „LGS-Kombi-Ticket“ vorgestellt.
Es verbindet den Eintritt zur Landesgartenschau mit einer Tageskarte für Bus und Bahn, gilt im gesamten „3er-Verbund“ und ist für alle LGS-Gäste die preiswerteste Möglichkeit zum Besuch der Großveranstaltung in Schwenningen.

„Rechnet man die Anfahrtskosten mit dem Auto und die Gebühren für den Parkplatz mit ein, kommt man mit unserem Kombi-Ticket in jedem Fall günstiger weg“

Zugleich weist das VSB-Ticket zur LGS noch eine ganze Reihe weiterer Vorteile auf: Wer Bus und Bahn fährt, umgeht Staus, muss sich nicht um einen Parkplatz kümmern, wird direkt zu den nur einen Steinwurf von den Eingangsbereichen entfernten Haltestellen am Schwenninger Eisstadion und am Bahnhof chauffiert und muss an der Kasse nicht mehr Schlange stehen, um eine Eintrittskarte zu kaufen.
Dabei kann man mit dem Kombi-Ticket auch gegenüber dem getrennten Kauf von Fahrausweis und LGS-Eintrittskarte sparen.

„Zwischen 50 Cent bei einer Einzelperson, die aus Villingen mit dem Bus anreist, und bis zu 13 Euro für Familien aus den benachbarten Landkreisen Tuttlingen und Rottweil ist das Kombi-Ticket günstiger“.

Das Kombi-Ticket des VSB ist in allen Bussen, sowie an den Verkaufsautomaten und -stellen von Ringzug, Deutscher Bahn  und den Verbünden erhältlich und gilt im gesamten „3er-Tarifgebiet“. Für Erwachsene kostet es 17 Euro im Vergleich zum reinen LGS-Einzeleintritt von 14 Euro. Jugendliche unter 18 Jahren zahlen in der Kombination 8 statt 5 Euro für den bloßen Eintritt zur Landesgartenschau. Zwei Erwachsene und ihre Kinder unter 18 Jahren kommen mit dem Kombi-Ticket für Familien für 33 Euro zur LGS. Alternativ kostet allein der Familieneintritt 28 Euro.

Von Villingen aus ist die LGS während der regulären Öffnungszeiten praktisch im Viertelstundentakt erreichbar, aus dem gesamten „3er-Verbundgebiet“ heraus verkehren Busse und Bahnen im Halbstunden- oder Stundentakt. Über die Fahrt zur LGS hinaus gilt das Kombi-Ticket am gleichen Tag noch für beliebig viele weitere Fahrten mit Bus und Bahn im gesamten Schwarzwald-Baar-Kreis sowie in den angrenzenden Landkreisen Tuttlingen und Rottweil.

Ringzug-Wanderung am Mittwoch 10.03.2010 - Park und Kirche Rottenmünster

Eingetragen am 03.03.2010 | 10:12

Besichtigung von Park und Kirche Rottenmünster

Der Zweckverband Ringzug und der Schwäbische Albverein Rottweil laden am 10. März 2010 gemeinsam zur geführten Ringzug-Wanderung ein. Als erfahrener Wanderführer erwartet Sie um 12:50 Uhr Herr Karl Hezinger (Tel.: 0741/1755168) am Bahnhof Rottweil.

Die individuelle Anreise kann für die Wanderer bequem mit dem Zug erfolgen. Abfahrtszeiten sind aus Richtung Donaueschingen um 12:10 Uhr, Villingen 12:22 Uhr, Schwenningen 12:29 Uhr und Trossingen Stadt 12:28 Uhr. Aus Immendingen bietet sich als günstige Verbindung die Fahrt um 11:44 Uhr mit Halt in Tuttlingen 11:58 Uhr und Spaichingen 12:19 Uhr an.

Beginnend am Bahnhof Rottweil verläuft die Wanderung über die Neckarstraße zum Vinzenz von Paul Hospital (Rottenmünster). Gemeinsam werden dort Kirche und Parkanlagen besichtigt. In der Cafeteria besteht die Möglichkeit zur kurzen Einkehr. Herr Hezinger führt weiter zum Areal der Kunststiftung Erich Hauser und zum Haltepunkt Rottweil Saline. Wanderer aus Richtung Bräunlingen können bereits von hier um 16:54 Uhr mit dem Ringzug die Rückfahrt antreten. Für die anderen Teilnehmer geht es weiter an der Prim entlang, die als rechter Nebenfluss in der Nähe des Bahnhofs Rottweil in den Neckar fließt.

Die reine Gehzeit mit knapp zwei Stunden ist durch die Besichtigung bewusst kurz und kurzweilig gehalten. Eine kostenlose Teilnahme ist bei jedem Wetter ohne Voranmeldung und Zugehörigkeit zu einem Wanderverein möglich.

Rückfahrtmöglichkeit für Wanderer aus Richtung Spaichingen, Tuttlingen und Immendingen besteht vom Bahnhof Rottweil um 17:16 Uhr mit dem Ringzug.

Geführte Ringzug-Wanderungen 2010

Eingetragen am 03.01.2010 | 11:12

Das neue Programm mit aktuellen Terminen für das Jahr 2010 ist ab sofort erhältlich. In enger Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Albverein und dem Schwarzwaldverein gelang es dem Zweckverband Ringzug für das neue Jahr wieder attraktive Touren im Gebiet Schwarzwald-Baar-Heuberg anzubieten. Immer am zweiten Mittwoch im Monat finden die beliebten Wanderungen statt. Überzeugen Sie sich von dem breiten Spektrum und dem Ideenreichtum hinsichtlich der Wanderziele. Garantiert werden landschaftlich reizvolle Wanderungen mit ortskundigen Wanderführern.

Es werden durchgängig für alle Monate attraktive Erlebnisse angeboten.

Alle Ringzug-Wanderungen mit Führung durch die Wandervereine sind kostenlos. Eine vorherige Anmeldung oder Zugehörigkeit zu einem Wanderverein ist nicht erforderlich. Eine individuelle Anreise mit dem Zug ist ideal, da die beliebten Wanderungen an einem Haltepunkt starten und sich am Fahrplan des Ringzuges orientieren. Detaillierte Informationen zur nächsten geführten Wanderung finden Sie unter auf der Homepage des Zweckverbandes Ringzug www.ringzug.de.

Das Programm für das Wanderjahr 2010 finden Sie hier zum Download.

Kursbuch für Baden-Württemberg - Jetzt im VSB-KundenCenter erhältich

Eingetragen am 18.12.2009 | 08:02

Erhältlich ist das neue Kursbuch für Baden-Württemberg ab sofort zum Preis von 5,- EUR

Informationen
Im neuen Kursbuch sind alle baden-württembergischen Fahrplantabellen der Eisenbahn, der Bodenseeschifffahrt sowie ausgewählter Berg- und Museumsbahnen enthalten. Hinzu kommen die Fahrplantabellen der Grenzregionen Österreichs und der Schweiz. Erweitert wird das Kursbuch um die von Baden-Württemberg ausgehenden Fernfahrplantabellen etwa in Richtung Köln, Hamburg, Paris, Berlin und Dresden. Sogar der tägliche Kurswagen nach Moskau kann nachgeschlagen werden. Darüber hinaus gibt es ausführliche Informationen über die Serviceleistungen und Angebote des 3-Löwen-Takts.

Sonntagstouren im 3-Löwen-Takt
War das Kursbuch bisher in erster Linie ein Buch in dem Fahr- und Anschlusszeiten nachgeschlagen werden konnten, gibt es im neuen Kursbuch mit den 3-Löwen-Takt-Sonntagstouren nun auch tolle Ausflugstipps mit Bus und Bahn. Und wer in seiner Freizeit gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann sich im neuen Kursbuch für das Ländle auch über die 3-Löwen-Takt-Radexpresse informieren. Auf vier Strecken fahren diese mit zusätzlichen Fahrradkapazitäten ausgestatteten Züge von Frühjahr bis Herbst 2010 durchs Land.

Neues Fahrgast-Informationsystem kommt

Eingetragen am 10.12.2009 | 01:16

Als erster Verbund in Baden-Württemberg hat der „Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar GmbH“ mit der Vertragsunterzeichnung zur Anschaffung eines hochmodernen, zentralen Fahrgast-Informationssystem die Zukunft des Busfahrens eingeläutet. Bereits zur Landesgartenschau im April 2010 sollen in Villingen-Schwenningen 70 Linienbusse mit dem visionären Bordsystem ausgestattet sein.


Vertragsunterzeichnung für ein zukunftsweisendes Projekt. Die beiden VSB-Geschäftsführer Florian Kurt (vorne links) und Thomas Haiz (vorne rechts) orderten für den VSB als ersten Verbund in Baden-Württemberg ein zentrales Fahrgast-Informationssystem. Mit auf dem Foto sind der Geschäftsführer der slowakischen Herstellerfirma „EmTest“, Ladislav Heglas (Mitte), sowie der Rechtsdezernent Christian Ellinger vom Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis (hinten links) und der Geschäftsführer der „Verkehrsgemeinschaft Villingen-Schwenningen GmbH“, Klaus Maier (hinten rechts).

 

 

 

 

 

„Wir sind sehr glücklich, diese innovative Technologie als erster Verbund einsetzen zu können“, sagte VSB-Geschäftsführer Thomas Haiz. Hard- und Software stammen von dem bei ÖPNV-Informationssystemen führenden slowakischen Unternehmen „EmTest“. Bis 2013 will der VSB alle seine 250 Busse mit dem neuen Fahrgast-Informationssystem ausstatten. Rund die Hälfte der knapp 4,5 Millionen teuren Investition wird aus Mitteln des Innovationsprogramms des Landes für den ÖPNV bestritten. „Ohne diesen Zuschuss hätten wir das nicht stemmen können“, sagte Haiz. Für den Landkreis bedankte sich Rechtsdezernent Christian Ellinger beim Land.
Die ersten „bordrechnergestützten, verbundübergreifenden Verkaufssysteme“ werden somit nicht etwa im Ballungsraum Stuttgart, sondern im ländlich strukturierten Schwarzwald-Baar-Kreis in Linienbussen zum Einsatz kommen. Was sich von der Bezeichnung her etwas holprig anhört, stellt für den ÖPNV den Beginn eines neuen Zeitalters dar. Künftig hat die Magnetkarte ausgedient, Zeitkarten werden einen Mikrochip in sich tragen und Linienbusse über Satellit mit einer Rechnerzentrale in ständigem Datenaustausch stehen. In der Endausbaustufe wird das System verbundübergreifend arbeiten.
Die Fahrgäste bekommen alle aktuellen Anschluss- und Umsteigemöglichkeiten über einen Flachbildschirm im Bus angezeigt. Dazu kann das neue System sogar mit den Fahrgästen sprechen und übernimmt für den Busfahrer alle Kassenfunktionen. Nach vier Jahren Vorarbeit geht es für den VSB mit seinen 16 Mitgliedsunternehmen nun an die Umsetzung der Vision. Ein erster Prototyp wurde bereits diese Woche installiert und ersten Tests unterzogen. „Wir sind wieder einmal Innovationsführer“, freute sich Haiz. Bereits vor zwei Jahrzehnten hatte der VSB ebenfalls als erster Verkehrsverbund in Baden-Württemberg die Magnetkarte eingeführt.

 
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