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Herzlich Willkommen beim VSB - Ihrem ÖPNV-Partner im Schwarzwald-Baar-Kreis
Umweltfreundlich, preiswert und nah
Der VSB (Verkehrsverbund Schwarzwald Baar GmbH) Ist der Partner der Region in Sachen öffentlicher Personennahverkehr.
Günstige Tarife, pünktliche Verkehrsmittel und ein umweltfreundliches Gesamtkonzept werden auch Sie begeistern!
Sollten Sie Fragen zu unseren Leistungen haben, steht unser Kundencenter gerne für Sie bereit.
Wir wünschen Ihnen stets eine gute und erholsame Fahrt im öffentlichen Nahverkehr!
Ihr VSB
Neues und Aktuelles rund um den VSB
Öffentlicher Personennahverkehr über die Fastnachtstage im Bereich des VSB
Eingetragen am 08.02.2010 | 09:32
An den Fasnachtstagen fahren die Busse teilweise anders
Wir weisen unsere Fahrgäste darauf hin, dass über Fasnacht teilweise geänderte Fahrpläne gelten: Während den Fastnachtstagen ab Freitag, 12.02.2010 bis Fastnachtsdienstag, 16.02.2010 verkehren die Busse und Ringzüge an den Werktagen nach dem Ferienfahrplan.
Folglich gilt an diesen Tagen und sogar bis Freitag nach dem Rosenmontag dem 19.02.2010 für die Inhaber von Zeitfahrausweisen im Ausbildungsverkehr auch die Freizeitregelung in die Nachbarverbünde VVR, TUTicket, RVF, RVL, TGO, WTV.
Die Narren können sich daher auch in diesem Jahr auf den ÖPNV verlassen und sicher und zuverlässig nach Hause kommen. Durch das närrische Treiben kann es jedoch teilweise zu Umleitungen und Einschränkungen beim Busverkehr kommen.
Ringzug-Wanderung am Mittwoch 10.02.2010 Zum Narrenschopf Bad Dürrheim
Eingetragen am 29.01.2010 | 10:24
Ringzug-Wanderung am Mittwoch 10.02.2010
Wandern und Brauchtum – Zum Narrenschopf Bad Dürrheim
Der Zweckverband Ringzug und der Schwarzwaldverein Bad Dürrheim laden gemeinsam zur geführten Ringzug-Wanderung mit greifbarer Fastnachtskultur ein. Am 10. Februar 2010 um 13:15 Uhr erwartet Sie Herr Alt (Tel.: 07726/5992) als erfahrener Wanderführer des Schwarzwaldvereins Bad Dürrheim beim Treffpunkt am Haltepunkt VS Eisstadion.
Die individuelle Anreise kann für die Wanderer bequem mit dem Ringzug erfolgen. Abfahrtszeiten sind aus Richtung Rottweil um 12:51 Uhr, Trossingen Stadt 12:58 Uhr und Schwenningen 13:11 Uhr. Von Donaueschingen bietet sich als günstige Verbindung die Abfahrt um 12:32 Uhr und von Villingen um 13:01 Uhr an.
Die Wanderung in der fünften Jahreszeit umfasst eine Strecke von circa 7 km und bietet Zeit und Raum für eine fachkundige Führung. Ziel der Wanderung ist das im Bad Dürrheim Kurpark gelegene, schwäbisch-alemannische Fastnachtsmuseum „Narrenschopf" (2 Euro Sondereintritt). Unter seinen drei charakteristischen Kuppeln zeigt das Museum rund 400 Narrenfiguren aus Baden-Württemberg und der Deutschschweiz. Quasi als Fastnachts-Guetsle ist abschließend eine gemeinsame Einkehr im Kurhaus möglich.
Rückfahrtmöglichkeiten gibt es um 17:10 Uhr vom Busbahnhof Bad Dürrheim in Richtung Donaueschingen und um 17:22 Uhr nach Villingen. Um 17:55 Uhr fährt ein Bus nach Villingen mit dortiger Umstiegsmöglichkeit in den RegionalExpress in Richtung Schwenningen, Trossingen und Rottweil.
Geführte Ringzug-Wanderungen 2010
Eingetragen am 03.01.2010 | 11:12
Das neue Programm mit aktuellen Terminen für das Jahr 2010 ist ab sofort erhältlich. In enger Zusammenarbeit mit dem Schwäbischen Albverein und dem Schwarzwaldverein gelang es dem Zweckverband Ringzug für das neue Jahr wieder attraktive Touren im Gebiet Schwarzwald-Baar-Heuberg anzubieten. Immer am zweiten Mittwoch im Monat finden die beliebten Wanderungen statt. Überzeugen Sie sich von dem breiten Spektrum und dem Ideenreichtum hinsichtlich der Wanderziele. Garantiert werden landschaftlich reizvolle Wanderungen mit ortskundigen Wanderführern.
Es werden durchgängig für alle Monate attraktive Erlebnisse angeboten.
Alle Ringzug-Wanderungen mit Führung durch die Wandervereine sind kostenlos. Eine vorherige Anmeldung oder Zugehörigkeit zu einem Wanderverein ist nicht erforderlich. Eine individuelle Anreise mit dem Zug ist ideal, da die beliebten Wanderungen an einem Haltepunkt starten und sich am Fahrplan des Ringzuges orientieren. Detaillierte Informationen zur nächsten geführten Wanderung finden Sie unter auf der Homepage des Zweckverbandes Ringzug www.ringzug.de.
Kursbuch für Baden-Württemberg - Jetzt im VSB-KundenCenter erhältich
Eingetragen am 18.12.2009 | 08:02
Erhältlich ist das neue Kursbuch für Baden-Württemberg ab sofort zum Preis von 5,- EUR
Informationen
Im neuen Kursbuch sind alle baden-württembergischen Fahrplantabellen der Eisenbahn, der Bodenseeschifffahrt sowie ausgewählter Berg- und Museumsbahnen enthalten. Hinzu kommen die Fahrplantabellen der Grenzregionen Österreichs und der Schweiz. Erweitert wird das Kursbuch um die von Baden-Württemberg ausgehenden Fernfahrplantabellen etwa in Richtung Köln, Hamburg, Paris, Berlin und Dresden. Sogar der tägliche Kurswagen nach Moskau kann nachgeschlagen werden. Darüber hinaus gibt es ausführliche Informationen über die Serviceleistungen und Angebote des 3-Löwen-Takts.
Sonntagstouren im 3-Löwen-Takt
War das Kursbuch bisher in erster Linie ein Buch in dem Fahr- und Anschlusszeiten nachgeschlagen werden konnten, gibt es im neuen Kursbuch mit den 3-Löwen-Takt-Sonntagstouren nun auch tolle Ausflugstipps mit Bus und Bahn. Und wer in seiner Freizeit gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann sich im neuen Kursbuch für das Ländle auch über die 3-Löwen-Takt-Radexpresse informieren. Auf vier Strecken fahren diese mit zusätzlichen Fahrradkapazitäten ausgestatteten Züge von Frühjahr bis Herbst 2010 durchs Land.
Neues Fahrgast-Informationsystem kommt
Eingetragen am 10.12.2009 | 01:16
Als erster Verbund in Baden-Württemberg hat der „Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar GmbH“ mit der Vertragsunterzeichnung zur Anschaffung eines hochmodernen, zentralen Fahrgast-Informationssystem die Zukunft des Busfahrens eingeläutet. Bereits zur Landesgartenschau im April 2010 sollen in Villingen-Schwenningen 70 Linienbusse mit dem visionären Bordsystem ausgestattet sein.
Vertragsunterzeichnung für ein zukunftsweisendes Projekt. Die beiden VSB-Geschäftsführer Florian Kurt (vorne links) und Thomas Haiz (vorne rechts) orderten für den VSB als ersten Verbund in Baden-Württemberg ein zentrales Fahrgast-Informationssystem. Mit auf dem Foto sind der Geschäftsführer der slowakischen Herstellerfirma „EmTest“, Ladislav Heglas (Mitte), sowie der Rechtsdezernent Christian Ellinger vom Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis (hinten links) und der Geschäftsführer der „Verkehrsgemeinschaft Villingen-Schwenningen GmbH“, Klaus Maier (hinten rechts).
„Wir sind sehr glücklich, diese innovative Technologie als erster Verbund einsetzen zu können“, sagte VSB-Geschäftsführer Thomas Haiz. Hard- und Software stammen von dem bei ÖPNV-Informationssystemen führenden slowakischen Unternehmen „EmTest“. Bis 2013 will der VSB alle seine 250 Busse mit dem neuen Fahrgast-Informationssystem ausstatten. Rund die Hälfte der knapp 4,5 Millionen teuren Investition wird aus Mitteln des Innovationsprogramms des Landes für den ÖPNV bestritten. „Ohne diesen Zuschuss hätten wir das nicht stemmen können“, sagte Haiz. Für den Landkreis bedankte sich Rechtsdezernent Christian Ellinger beim Land.
Die ersten „bordrechnergestützten, verbundübergreifenden Verkaufssysteme“ werden somit nicht etwa im Ballungsraum Stuttgart, sondern im ländlich strukturierten Schwarzwald-Baar-Kreis in Linienbussen zum Einsatz kommen. Was sich von der Bezeichnung her etwas holprig anhört, stellt für den ÖPNV den Beginn eines neuen Zeitalters dar. Künftig hat die Magnetkarte ausgedient, Zeitkarten werden einen Mikrochip in sich tragen und Linienbusse über Satellit mit einer Rechnerzentrale in ständigem Datenaustausch stehen. In der Endausbaustufe wird das System verbundübergreifend arbeiten.
Die Fahrgäste bekommen alle aktuellen Anschluss- und Umsteigemöglichkeiten über einen Flachbildschirm im Bus angezeigt. Dazu kann das neue System sogar mit den Fahrgästen sprechen und übernimmt für den Busfahrer alle Kassenfunktionen. Nach vier Jahren Vorarbeit geht es für den VSB mit seinen 16 Mitgliedsunternehmen nun an die Umsetzung der Vision. Ein erster Prototyp wurde bereits diese Woche installiert und ersten Tests unterzogen. „Wir sind wieder einmal Innovationsführer“, freute sich Haiz. Bereits vor zwei Jahrzehnten hatte der VSB ebenfalls als erster Verkehrsverbund in Baden-Württemberg die Magnetkarte eingeführt.
Wissen, wo die Gefahren lauern - kostenloses Sicherheitstraining im und am Bus
Eingetragen am 04.11.2009 | 11:56
Den Schulbus einmal mit andern Augen sehen: Zu einem „Sicherheitstraining“ hatten VSB und Landkreis in den vergangenen Wochen Schulklassen an 17 Schulen eingeladen. Vermittelt wurde das praxisnahe Wissen um die Gefahren beim Bus fahren und deren Vermeidung von Sicherheitstrainerin Claudia Wiest.
Im vergangenen Jahr hatten der Verkehrsverbund VSB und der Landkreis erstmals einige Schulklassen zu einem Sicherheitstraining im und am Bus eingeladen.
Nach dem erfolgreichen Verlauf dieses Pilotprojekts dehnten VSB, die beteiligten Verkehrsunternehmen und der Landkreis ihr Engagement für das sichere Bus fahren von Schulkindern jetzt deutlich aus.
War die „Busschule“ des VSB im Jahr 2008 nur an einer Hand voll Schulen im Schwarzwald-Baar-Kreis unterwegs, so machte das „rollende Klassenzimmer“ in den vergangenen Wochen an 17 Schulen im Kreis Station. „Wir haben nach der Premiere sehr viel Zuspruch erhalten“, sagt VSB-Geschäftsführer Haiz. Für Haiz und den Sachgebietsleiter für den ÖPNV und die Schülerbeförderung im Landkreis, Andreas Metzger, war es daher überhaupt keine Frage, dass die „Busschule“ ab sofort jährlich in den ersten Wochen des Schuljahres auf Tour gehen wird.
„Wir haben das praxisnahe und für die Schulen kostenlose Sicherheitstraining allen Schulen im Landkreis angeboten“, sagt Metzger. Schwerpunktmäßig waren vor allem die fünften und sechsten Klassen der weiterführenden Schulen mit einem hohen Fahrschüleranteil angesprochen. „Wir wollen erreichen, dass die Schüler ihren Schulbus mit anderen Augen sehen und wissen, wo die Gefahren lauern“, sagt VSB-Geschäftsführer Haiz.
Der Respekt vor dem Schulbus ist bei vielen Schülern oft nur gering ausgeprägt: „Vor einem Lkw haben die Kinder Angst, aber wenn der Bus kommt, wird gedrängelt was das Zeug hält“, weiß die vom VSB engagierte Sicherheitstrainerin Claudia Wiest. Wie verhält man sich vorbildlich beim Ein- uns Aussteigen? Wo und wie kann man Gefährdungen beim Bus fahren vorbeugen? Was tut man in Gefahrensituationen? Wo sind die Notausgänge und wie nutzt man sie richtig? Spielerisch und dennoch nachdrücklich lernten die Kinder auf all diese Fragen die notwendigen Antworten kennen. Nach einer einführenden theoretischen Unterweisung im Klassenzimmer führte Claudia Wiest den praktischen Teil des jeweils zwei Schulstunden umfassenden Sicherheitstrainings direkt an einer Bushaltestelle durch.
Die im VSB zusammengeschlossenen Verkehrsbetriebe stellten hierfür kostenlos Busse und Fahrer zur Verfügung. „Selbst die Kinder, die täglich den Bus nutzen, wissen oft viel zu wenig zum Thema sicheres Bus fahren“, stellte Wiest fest. Für eine nachhaltige Prävention wollen VSB und Landkreis das Engagement künftig noch mehr ausdehnen. Immerhin werden kreisweit pro Tag mehr als 17 000 Schüler befördert. Trotz dieser hohen Zahl ist der Bus allerdings das mit Abstand sicherste Verkehrsmittel für den Schulweg.
„Busfahren ist knapp zehn Mal sicherer als das Fahrrad und viermal sicherer als der Pkw“, erklärt Andreas Metzger.